XXI.
Bon dem sänitzischen, vormals reicherskreuhtschm
Zweige.
O)
Zacharias,
ein Bruder sowohl des Hans Friedrichs, von welchem sich der odrinische Ast ableitet,als des Adams, der Gol;ig und Chaden erwarb, ist unstreitig der Stifter des sänitzi-schen Zweigs» Sein Vater war ein anderer Zacharias, aber die entfernteren Vorfahrensind zweifelhaft. Nachkommen desselben versichern, er habe gehabt zu Grosältcrn: Han-sen von Schlichen auf lValßdorfund Elisabeth von Dirkhol;, zu Urältern Geor-gen von Schlichen auf vpalßdorf und Anna von Langen. Nachkommen seines älternBruders sind anderer Meynung; wir aber vermögen nicht die Frage zu entscheiden. Sei-ne Gemalin soll Anna von Leipzigern aus Beerwalde gewesen seyn. Zuverlässig hattederselbe zween Söhne, der eine hieß Zacharias Otto, dessen männliche Nachkommen-schaft mit seinem Sohne, dem Obersten Hans Zacharias, erlosch: der andere war derFortpflanzet des ZweigeS,
(2.)
Caspar Loth;
er wurde 1660, nebst seinem Bruder , mit Chaden belehnt (1). Ihr Vater Zachariaswird dabey genannt» Unter zween Söhnen, welche Barbara Dorothea von Loben er-sterem geboren hatte, hinterließ der jüngere Adam Friedrich nur Töchter, wovon 178Znoch drey unvcrmält am Leben waren. Sie haben unS die Namen ihrer Vorältern zulehren beliebt. Der ältere,
(Z-)
(l) S. Beylage 5lro. 9S.
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