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Beschluß.
^^ieses ist das wesentlichste, was wir von dem Geschlechte der von Gliwin oder Sli-rvingm, theils bey vorsetzlichem Nachforschen, theils zufalliger Weise entdeckthaben» Ohne Zweifel mag vieles nicht zu unserer Kenntniß gekommen seyn; manche Ur-kunden, manche Stellen alter Schriften, die Klarheit über dunkele Umstände hätten ver-breiten können, sind uns vielleicht verborgen geblieben. Kaum ist ja der Geschichtschrei-ber eines ganzen Volks im Stande, alle vorhandene geschichtliche oder urkundliche Hülfs-mittel gehörig zu benutzen. Wer kann sich aber entschliessen, eines einzelnen Geschlechtshalber alles zu lesen? — den Heuhansen Halm vor Halm einer Stecknadel wegen durch-zuwühlen ? — und wenn Jemand unserer gegenwärtigen oder zukünftigen Angehörigenes der Mühe werth erachten sollte, die über diesen Gegenstand angefangene Sammlungweiter fortzusetzen, wer weiß, ob dessen Nachlese nicht ergiebiger als unsere Aerndte auS?fallen würde?
Die frühen Begebenheiten aller alten Hauser zeigen sich nur als sehr beschädigteBruchstücke eines mehr oder weniger beträchtlichen Ganzen; es ist auch ziemlich gleich-gültig, ob sie wieder aneinander zu fügen stehen oder nicht; denn was sich in einer grossenEntfernung bey dem Irrlichte der Wahrscheinlichkeit erblicken laßt, das kann höchstens nurder Eitelkeit behagen, sonst aber wenig nützen. Hingegen, so lange man noch Reichthü-mer und Ehren durch den Tand des Adels und der Abstammung von den Ritterorden oderden geistlichen Stiften erkaufen muß, werden wir es für Pflicht halten, — daß man diezu einer Ahnenprobe erforderlichen Nachrichten, —< Taufscheine, — Ehestiftungen, —>Sterbefälle — sorgfältig sammle oder aufbewahre: — daß zeitig gelernt werde, wel-cherley alberne Zeugnisse einer in der That eben so nichtigen, als der Hymensfrcvel wegen,unmöglich strenge zu erweisenden Eigenschaft, zu wesentlichen Vortheilen jener Art führenkönnen, und — daß ein jeder, den das Vorurtheil zu solchen Aussichten berechtigt, dar-auf Acht habe, durch die Wahl des Gatten den Nachkommen nicht bis zum Urenkel zuschaden»
Die Mittelstrasse zu verfehlen, von einem äussersten Ende der Sache auf das anderezu springen, ist der Weltlauf. Der Ahnenstolz unserer Väter, welcher verächtlich aufdas mit diesem Narrcngewande ungeschmückte Verdienst herabschauete, war des fächer-lichen