GLOSSAE CASSELLANAE. 385
vor. Otfried hat hugita neben hogeti hogtun. Ein flexiviscb.esu in chinnapabbun D 19. fannn G b 4. obsun F 1: ebensoWalhum I 14. (ih) capiutu I 6. weliheru H 17.
13. Wurzelhaftes uu für langes u schreibt der erste ein-mal im Auslaut, suu F 11.12, anderwärts dumo Ell. scüflaG c 4, auch einmal bei der Flexion, räfuun G a 20, wo daseine u übergeschrieben ist: sonst wangün D 16. hiuffilün D 20.wurzün E 6.
14. uo wird nicht geschrieben, beide gebrauchen dafür dasalte 6, choi F 2. honir F 16. honchli F 17. proh G b 2.hantscöh G b 6. choffa G b 10. 11. födarmäziu G b 11. (ih)tomI7. (dü)tois!8. tö H 3. forun H 19. sohtut H 21.söhtum H 22. cot I 20. Einige Male bei beiden oo, foozi E 2.moos H 3. foor H 19.
Bei den Consonanten ergibt sich Folgendes.
1. Der zweite Schreiber (der erste hatte keine Gelegenheites anzuwenden) gebraucht das alte m statt n bei Walhum I 14und in der ersten Person des Pluralis, quämum H 20 undsöhtum H 22, wo aber es am Ende abgefallen ist. Dagegen nin simplun I 19.
2. b erscheint so wenig als in der Exhortatio, nur p, auchgeminiert in rippi F 17. f bei dem ersten ohne Abweichung,auch bei dem zweiten herrscht es vor: doch erscheint hier vin avar H 3. 15 und hovarohter H 11. Aber ff nach langemVocal, das auch in der Exhortatio sich findet, setzt nur dererste in hiuffilün D 20. coffa G b 10. 11. ph im Anlaut, pheitG b 1. phäo, phäin G a 1.2. phesal G a 8: aber auslautendhnapf G b 19. cupf G b 20.
3. c nicht k wird von beiden geschrieben: nur in derVerbindung mit s vorherrschend k, skeitilä D 17. skir, skiritE 2. 3. 4. 5. skaaf F 4. skintalä G 21. skeero H 4. lant-skeffi H 18; daneben der erste scüflä G 3. 4. scraot G 19,wie man in der Exhortatio immer findet, ch für die alte Tenuisim Anlaut, übereinstimmend mit der Exhortatio, also chalpir
F 6 usw. Bei dem zweiten war keine Veranlassung den 441Buchstaben zu gebrauchen. Dass die Verschiedenheit des Lautes 17gefühlt ward (vergl. Grammatik l 2 , S. 184), zeigt die Glosse
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