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3 (1883)
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281
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ATHIS UND PliOPHILIAS. 281

102, 22 virweide, 149, 25 virzicweide vorkommt. Endlich zeigt 402es der jüngere Titurel einige Mal; vgl. anderwerbe Grammatik 3, 58S. 141. 20. ebindin stellten her, brachten in Ordnung;

vgl. Anmerkung zu A 110. 22. houbit steht für heim, was

gewöhnlicher ist (vgl. B 12, E 63. Eilhart 4992. Eraclius 4717.Ludwig von Thüringen 6801); doch auch im Erek 911. 1020ir houbet si enbunden. Vollständig Lichtenstein 186,18. und jün-gerer Titurel 4504, 4 den heim ze houbet binden. *Lohengr. 56,220.63,250. Wigal. 6151. Kolocz. 83. 230. Äneide 6649 üfsin houbet er in bant. Ulrichs Willi. 120 a . Laurin Nyerup S. 32den heim si im üf daz houbet bant. Laurin Nyerup S. 8 (242)10 (346) den heim verbinden. Freib. Trist. Roths Denkm. 55,290. Regensb.Ms.Hag.3, 354\ Parz. 96, 2. Ecke bei Caspar 36.heim üf houbt gebunden Parz. 346, 6. Willi, v. Orlens 6462.den heim üf binden Nib. 1535, 1. 1969, 3, abe binden 2002, 3.Parzival 40, 19. den heim von dem houbte binden Parz. 575, 18.Dieterichs Flucht 8948 die helme wurden gestricket vesteclichze houbet. Wolfr. Wilhelm 3, 19 den stric bekante wohl sinhant die den heim üfz houbet bant. Lichtenstein 225, 32. 237, 26.259, 22. 310, 30 den heim ich ze houbet bant.« 23. langin

ebenso Herbort 7405 do hiez er im langen eine vierecketestangen. Dieterichs Drachenkämpfe Pfalz. Handschr. Bl. 160 asi tet daz si der fürste hiez und langete im vil der steine.27. bernischin weiss ich nicht anders zu erklären, als dass imFranzösischen mag vernisse gefirnist (Raynouard lexique roman 3p. 511) gestanden haben; vgl. Exodus 87, 45. Äneide 5141 äneblenke und äne verniz. «Sprachschatz 2, S. 541 »bernisckist«camisia ultramontana. * f bernisch gold muss durch Gold vonVerona Bern erklärt werden, Aurum Veronense bei Pertz 2, 82. f30.31. Der Adler hatte die Flügel ausgebreitet. *GrieshaberPred. 1S. 118 wären ir vedechen zerworfen und zerspreit.* 32. Zwei-faches Gold müsste zweifarbiges sein, etwa mattes und glänzendes(vgl. zu 27) oder grünliches und röthliches. Der Adler war ent-weder senkrecht getheilt, oder Schnabel und Krallen waren andersgefärbt als der Leib. *Lohengr. 135, 536 Schnabel und Fuss vonGold. Wigalois 2291 swan hermin snabel und vüeze guldin. *38. Die Krallen auseinandergespreizt; der heraldische Adler wird