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3 (1883)
Seite
226
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226 ATHIS UND PROPHILIAS.

mann von Fritzlar (Pfeiffer S. 571). u für o in vur A 146.

guffin (:besuffin) B 118. sulch B 136. D 29. E 79. F 63.huvisc E 158. Bei Herbort 1157 sulich und 880. 2942. 3044hubisch. Sodann B 163. 164. F 165. 166 kumin (Infinit, undPart, prät.): genumin. F 141. 142 vrumin: vollinkumin; vergl.Graf Rudolf S. 5. Pfeiffer zu Hermann von Fritzlar S. 571. DieUmlaute ö und ü sind nirgends angedeutet. Merkenswerth, dasshier, wie bei Herbort, kein 6 für ä erscheint, welches 6 beidem späteren Hermann von Fritzlar (Pfeiffer S. 571) häufig ist.e entspricht dem hochdeutschen ae. Beweisend ist der Reimenic: wenic A 25, vielleicht auch geberdin: erdin: wcrdinB 75. C 73. E 53 (s. Anmerkung zu B 75). Nur einmal ist esgeschrieben, wo es nicht hingehört, F 152 asrsamir. Dieses ebegegnet auch bei Herbort (Frommann zu 1885. 2888) undohne Ausnahme bei Hermann von Fritzlar (Pfeiffer S. 571). BeiWernher vom Niederrhein im Reim 8, 1 were. 9, 29. 66, 19.69, 17 sceppere. 59, 24. 65, 25 sundere. Äneide 2896 mere.Bruder Philipp (Docens Mise. 2, S. 70. 79. 82. 86) sweren, be-swert, schephere. 6 für uo in ochise C 112; vergl. From-

mann zu Herbort 701. Grammatik l 3 , S. 259. * bök A d 9. (tuo) A e 23. böwet A e 40. * 6 für ou in urlöb D 7.

46. Wernher vom Niederrhein 13, 15 urlof. RosengartenC 1277. 1372 ist das Prät. stob anzunehmen. rouwin, rouweB 141. 147 (* aber C* 100 ruowin *) ist Grammatik l 3 , S. 199.261 * als niederdeutsch * angemerkt. uo ist nicht abzuleugnenund wird hin und wieder ausgedrückt, z. B. muote A 21. vuorteA 118. B 17. muoster A 130. vuoz B 35. Doch habe ich beizuo, das E 37 als Adverbium auf du reimt, wenn es in dieSenkung fällt, zu angenommen: und so, nicht ze, wird auchhier, wie bei Herbort, im Passional, Ludwig von Thüringen, inder heiligen Elisabeth und bei Hermann von Fritzlar (Pfeiffer359 S. 571) immer geschrieben; F 27 steht zAthene. Die Schrei-15 bung xi gilt hier ebenso für uo als für u (* F 41 uvor (vur)*),und auch ein blosses u steht für uo, z. B. A 32 stunt. DieUmlaute oe, üe, öu sind unbekannt. Daher reimt A 20 brodis:tödis. A 67 notin: totin. D 21 genuogin: vuogin. F 96gemuon: tuon. iu überhaupt ist hier fremd, D 149 Rüzin: