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3 (1883)
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90 ZUR LITTERATUR DER RUNEN.

' ' ^-" ^s loh betrachte zuerst das,

ICfs'VQfh'&^WL welches in der Mitte herab-

/ c | , l geht, mit grösseren Buchstaben

"V i r Ä. ^w «H^ <t geschrieben ist und der Stamm

- / i scheint, um welchen auf beiden

& g 23? 2J7 bÜrtttiA g eiten Varietäten gesammelt

25 CT* f cfrtit^t sind. Dies grössere unter-

scheidet sich von den vorhin

f (^J ** . ' besprochenen sogleich dadurch,

O £ ^ c ' ass n i cut die gothische Ord

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nung befolgt ist, sondern dielateinische, jener Vermu-

~a4.V thung gemäss, wornach eserst aus einem gothischen Text

ii<LdX gezogen, nicht etwa Abschrift

eines bereits richtig aufse-\\% . . . .

7 stellten ist, wie in dem Vati-

CrtOJ*»»<t kaner Kodex. Das G nimmt

t die Stelle des C ein, und J

l* 4 * steht dann für G. Bei U, V,

. , 0 sind Verwechslungen vor-

getaüen.

YlOiCfy- ]3 as g 0 thi S che U hat die

Stelle des lateinischen O, das

gothische V hat die Stelle des

p£r-Tr*»C lateinischen U, das gothische

' A~y^ Ö hat die Stelle des lateini-

T*| sehen V. Dann folgen X(CH)

flM*C mit dem seltsamen Namen

>» J enguz und Z, welches, in der

0 gothischen Ordnung weit oben

-^y stehend, den sechsten Platz

hat. HV und TH werden zu-

iLU\* letzt angehängt, weil die la-

i teinische Ordnung keine Stelle

Ctt*tL für sie hat. Das oben zwischen

H und I gesetzte TH ist offen-

ur&s,