Dreizehnter Abschnitt.131und Gold die Triebfedern dieser Unterstüzung. The-mistokles erhob von diesen Inseln sehr große Summenals Strafgelder, nur Andros widerstand ihm, er warnicht stark genug, diese Insel zu erobern, und segeltemit den von den übrigen Inseln erhobenen Schätzennach Athen zurük.Indessen war der Frühling eingetreten. Mardo-nius sezte sein Heer in Bewegung, und fiel in Böo-tien ein. Die Machthaber von Theben, welche mitden Persern verbündet waren, riethen ihm, die Ober-häupter der griechischen Republiken mit Geld zu gewin-nen, und dadurch diese Staaten in Uneinigkeit, viel-leicht in bürgerliche Kriege zu verwikeln. Mardoniusbefolgte diesen Rath nicht. Er schikte den König Alexan-der von Mazedonien, einen den Persern zinsbaren Für-sten, an die Athener. Alexanders Vorfahren warendurch die heiligen Rechte der Gastfreundschaft mit denAthenern verbunden, er konnte also auf freundliche Auf-nahme zählen; die Athener ehrten in ihm nicht den Abge-sandten der Perser, sondern den Gastfreund; aber seinAntrag war nicht willkommen. Die Athener hatten eineBotſchaft nach Sparta geſchikt, und dieſen Staat vonder Ankunft Alexanders benachrigt. Die Sparter schik-ten nun eine Gesandtschaft nach Athen. Erst nachdemdiese angekommen war, beriefen die Archonten dasVolk zur allgemeinen Versammlung. Alexander er-klärte, er sei von Mardonius gesandt, welcher von demgroßen König den Auftrag habe, den Griechen zuverkünden, er wolle die vergangenen Beleidigungenvergessen, sie wieder in ihre Gebiete einsezen, ihre Häu-ser und Tempel wieder erbauen, und sie in die Zahlseiner Bundsgenossen aufnehmen; sie sollten übrigensganz nach ihren Gesezen leben. Dies sei der Wil-le des Königs. In des Mardonius Namen sagteAlexander: Welcher Wahnsinn treibt euch, ihr Athener!Krieg3½
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