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1 (1821)
Entstehung
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116
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Geschichte der Griechen,116einen Ueberläufer Nachricht erhalten hatten, beschlossensie anfangs derselben nachzusegeln. Sie sandten daherBoote auf Kundschaft aus, als aber diese, ohne denFeind zu entdeken, zurükgekehrt waren, griffen dieGriechen die Persische Flotte nahe bei ihren Ankerplä-zen an. Die Griechen waren von der Ueberzahl derfeindlichen Schiffe bald umringt, aber sie schlugen den-noch mit unerschütterlichem Muthe den übermächtigenFeind, eroberten dreisig Galeeren, und versenkten nochmehrere; ein Sturm, von Donner und Regen beglei-tet, nöthigte sie von der Verfolgung des fliehendenFeindes abzulassen, und sich nach Artemisium zurükzu-ziehen. Die Feinde erreichten mit beträchtlichem Ver-lust die Bucht von Pagasae wieder, aber die zur Um-ſeglung der Inſel Eubög abgeſchikten zweyhundertSchiffe wurden sämmtlich durch den Sturm zernichtet.Am folgenden Tage griffen die Griechen von neueman, sie schnitten das Cilicische Geschwader von der per-sischen Flotte ab, und kehrten, nachdem sie dieses gänz-lich zu Grunde gerichtet hatten, wieder nach Artemisiumzurük. In einem dritten Treffen kämpften zwar diePerser muthiger als in den beiden erwähnten, aber siewichen doch der Tapferkeit der Griechen, die auch indiesem Gefecht Sieger blieben. Diese hatten jedochebenfalls viel gelitten, und bei ihrer Schwäche warihnen jeder Verlust doppelt empfindlich. Ihre Flottewar ihre einzige Hoffnung; sie berathschlagten jezt, dasie noch mit Sicherheit zurüksegeln konnten, ob es nichtzuträglicher sei, die Meerenge zu verlassen, und sich inden Saronischen Meerbusen zurükzuziehen, als bei Ar-temisium zu verweilen. Während dieser Berathschla-gung erhielten sie die Nachricht von der Schlacht beiThermopylae..Zwölfter

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