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Das Zillebuch : mit 233 meist erstmalig veröf. Bildern
Entstehung
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eine Zeitlang übersehen worden war. Sprach achtungsvollvon Paul Meyerheim, vergaß nie Hosemann und erläutertemit der Eindringlichkeit des Schaffenden die Unterschiedezwischen dem Pessimismus von Wilhelm Busch und seinereigenen, aufbegehrenden, auf Besserung dringenden Welt-anschauung.

Und wenn er gefragt wurde, ob das Volk ihm denn fürdas liebevolle Hinweisen auf seine Leiden und Nöte gedankthabe, fragte er mutwillig:

Soll es mir verhauen? . . . Nee dazu is't nich gekom-men. Aber so'n bißken Liebe merkt man doch, wenn mansich ums Volk kümmert."

Mit gutem Humor sieht er auf sein früheres Leben zurückund lacht über Erlebnisse und Angriffe mannigfacher Art:

Meine erste eigene Wohnung war im Osten Berlins imKeller; nun sitze ich schon im Berliner Westen, vier Treppenhoch, bin also auch ,gestiegen'. Einige Radierungen sind insKupferstichkabinett gelangt und eine Anzahl Zeichnungenund Skizzen in die Nationalgalerie. Jetzt 192/i, bin ichsogar Mitglied der Akademie geworden. Dazu schreibe ich das,was das völkische Blatt, der .Fridericus' sagt: ,Der BerlinerAbort- und Schwangerschaftszeichner Heinrich Zille ist zumMitglied der Akademie der Künste gewählt und als solchervom Minister bestätigt worden. Verhülle, o Muse, dein

Haupt." Z.

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Wenn er auch nicht mehr ganz so handelt, wie er im Mottoseines Lebens und Schaffens angegeben hat wenn er auchlängst den Schluck in der Destille und das Kille-Kille ab-geschworen hat: mit dem Ergebnis seiner frohen Arbeitkann er gewiß zufrieden sein.

Zwar zweifelt er manchmal und meint:

Das kommt ja doch alles in den großen Müllkasten derZeitI"

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