Ein
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peratur gleicht örmig ist.Kiff. 1 1.
pniii kann man das Wasser gehörig bewegen, so das.-. seineTem-Hat man eine constante Temperaturp. 12 erreicht, so bemerkt man ge-nau den Theilstrich « (welchert dem bekannten Volum V ent-
'S spricht), ant welchem das^_) Quecksilber in dem Cylinder/ stellt, und bringt die Spitzeder Schraube r mit der Ober-fläche des Quecksilbers in der Wannein Berührung, entfernt hierauf das Was-ser und den äusseren Gluse\ linder, setztendlich so viel Quecksilber zu, dass dieSpitze der Schraube r wieder davon be-rührt wird, und bemerk! den Theilstrichdes graduirfen Cylinders, an welchemdas Quecksilber aussen steht. Der Zwi-schenraum zwischen den beiden Theil-strichen giebt die Grösse (A) der Queck-silbersäule an, welche, zu der Spannungdes Dampfes addirt, dem Luftdruck dasGleichgewicht hielt. Man erhält daherdie Spannung des Dampfes, wenn manvon dem Barometerstand h die Queck-silbersäule h abzieht. Man kennt alsoden Raum T*. welchen ein gewisses Ge-wicht p der untersuchten Flüssigkeitbei der Temperatur t" und dem Druck(h —70 im Dampfzustand einnimmt; der-selbe Raum würde, mit Luft gefüllt, im-und Temperaturverhältnissen
y (6- h)
ter den nämlichen 1 huek-= 8,0012982
(1 -|-0,öO3fi7 0 760wiegen, und hieraus findet man die Dampfdichten p ■ (1 + 0,00307 t) . 7iio
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2h. Die zweite Methode lässt sich auch für höhere Tempe-raturen und daher allgemeiner anwenden. Man wendet hierbeieinen 400—500 Cubikcentimeter fassenden Glasballon (Fig. 13 a. f.S.)an, den man in eine gebogene, aber offene Spitze a ausgezogenhat. Derselbe wird im Inneren erst getrocknet, indem man ihnStrecker, organische Chemie. ;i