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Berichtigungen und Ergänzungen.
S. 79, Zeile 1 u. ff. von oben: Die Untersuchungsergebnisse von A. Jolles sind vonPr. N. Schulz'), W. Falta")' u.a. bezweifelt, von K. Lanzer*) anscheinend bestätigtworden. A. Jolles' 1 ) schränkte seine erste Behauptung dahin ein, dass durch Oxydationder Proteinstoffe mit Kaliumpermanganat in saurer Lösung nicht „Harnstoff", sondern ein«lern Harnstoff ähnliches „Ureid" entstehe, dessen Konstitution noch festgestellt werden müsse.
S. Ol, Zeile 17 von nnten: Zwetschenbranntweino statt .... wein.
S. 101, Zeile 2 von oben: Alkohole der Formel C u H,u + 2O3 statl C„ H 3 n + 2 0».
Zu S. 125. c) Bislang galten nur die natürlich vorkommenden Zuckerarten als optischaktiv: von den künstlich dargestellten Zuckerarten bildete sich entweder durch Zusammen-lagerung der beiden aktiven Zucker (wie bei der Traubensäure) die racemische (in ihre Kom-ponenten zerlegbare) Form oder durch intramolekulare Kompensation wie hei der Heso-weinsäure die inaktive Form. Neuere Untersuchungen von E. Fischer und Slimmer )haben aber ergeben, dass, wenn mau beim Aufbau von aktiven, bereits asymmetrischen Ver-bindungen ausgeht, eine von den beiden mögliehen Modifikationen in überwiegender Mengeoder fast ausschliesslich entsteht. So erhielten sie bei der Ueberführung der Mannose in die zu-gehörige Heptose nicht die beiden Modifikationen sondern nur eine. Wo die Einführungeines asymmetrischen Kohlenstoffatoms mittels der Cyanhydrinreaktion nicht möglich ist
,CHO
"D-Cel^CV
(bezw. an das Tetraacetylderivat) nach der Darstellungsweise der sekundären Alkohole Zink-alkyl Zu (C_.H 5 X, anlagerte, er erhielt auf diese Weise aus dem Tetntacetylderivat des Helicins_.CHOH.C 2 H 5(t.ClLO^C.HjO),
und nach Hydrolyse des rückständigen (xlukosids das o-Oxyphenyläthylkarbinol (OH'OH
z.B. wie beim Helicin C 6 H.i-
;elang es Fischer dadurch, dass er an dieses
C 6 PL<
und daraus nach Abspaltung der Acetylreste durch Barytwasser
C„ H 12 0 B ). Das o-Oxyphenyläthylkarbinol ist optisch aktiv « [D] = —9,8:3°).
C,H 4 .C.C 8 H,
IH
S. 131, Zeile 9 von unten: 1-Grlukose statt 1-Gulose.
S. 162. Zeile 4 von oben: n (C,H lo O s ) statt n (C^H^Oj.
S. 158, Zeile 11 von oben: C 12 H M 0, 0 statt C 12 H, 4 0 H) .
S. 160, Zeil, 2 von unten: f. ILO, statt C,0 4 0 2 .
S. 178, Zeile 11 von oben: welche statt welches.
S. 15)5, Zeile 16 von oben: Chylus statt Chymus.
S. 203, Zeile 20 und 21 von oben: „Dass sich heim erwachsenen Binde bezüglich desphysiologischen Nutzeffektes 242 Thle. Strohstoff, 235 Thle. Stärke und 100 Thle. Fett (Erd-nussöl) isodynam verhalten oder 100 Stärke = 10:5 Strohstoff — 43 Fett sind, statt der dortaufgeführten Zahlen.
S. 236, Zeile 27 von oben: Die Versuche,.....sind gelungen statt ist gelungen.
S. 277, Zeile 1 von oben: Hautthätigkeit statt Lufttemperatur.
S. 484. Tab. No. 11 unter „Fett" 11,86 statl 1,36.
S. 562, Käufliche Saucen No. 2 (Essence of Schrimps) 2,34% Zucker -f- sonstige Kohlen-hydrate statt 12,84.
S. 609, Zeiie U) von oben S. 224 statt 291.
Ferner ebendort in Tabelle für Stickstoff Substanz:
Morgenmilch Mjttagmileh Abendmilchlies 3,24 6 /o 3,26 % 3,20 %
statt 3,05 „ K 81 , 3.59 ..
\. Zeitschr. f. physiol. Chemie 1901, 3.". K
-) .Berichte ri. deutschen ehem. Gesellschaft L901, .!-!, 2674, 1902 35, 294.
",) Zeitschr f. Untersuchung <! Nahrungs- u. fienussmittel 1003, 0, .385.
'j Vergl. Chem.-Ztg. 1903, 27, 940.
5 ) Naiurv.. Rundschau 1902 17, 517.