bis zum Ausbruche des pelopomicsischcn Krieges.
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schluß der Griechen ward zur Nöthigung, als der verbannte Aristides^ auf der Flotte erschien und ihnen verkündete, daß sie durch die Perseremgesäilossen seien. So wurde die Schlacht geliefert und mit BestürzungI sah Teeres vom attischen Ufer aus die Niederlage und Flucht der Sei-
^ nigen. Sein Muth war gebrochen und in Besorgniß vor einem Abfall
der Ionier und der Zerstörung seiner Brücke eilte er zum Hellesponts zurück, wo er die Brücke durch den Sturm zerstört fand und auf einemf Fahrzeuge nach Asien übersetzte, um die Fortsetzung des Krieges demmit einem beträchtlichen Heere zurückgebliebenen Mardonius zu über-^ lasse». Dieser überwinterte in Thessalien und Makedonien und zog auch^ ein Heer, das den König bis Asien begleitet hatte, wieder an sich. Ehe
H er im nächsten Jahre die Feindseligkeiten wieder cröffncie, suchte er die
Athener durch Unterhandlungen, welche der makedonische König Aleran-^ der für ihn führte, von den übrigen Griechen zu trennen. Aber dieAthener wiesen seine Zumuthungcn ab und gaben, als er wieder nach^ Sicken vorrückte, noch einmal ihr Land preis. Die Spartaner, die!- kurz vorher während der Verhandlungen Alexanders mit den Macedo-^ niern sich vor einer Abtrünnigkeit der Athener besorgt gezeigt hatten,^ blieben mit ihrer Hülfe jetzt wieder aus, wegen eines Festes, das sie
I bei der unabänderlichen Strenge ihrer Einrichtungen auch im Drange
II der gegenwärtigen Verhältnisse vorher feiern zu müssen glaubten. Als sieH aber ein durch Perivken und Heloten verstärktes Heer unter dem füri Leonidas Sohn Plistarch als Vormund regierenden Pansanias sandten!i und dieses sich bei Eleusis mit den von Aristides geführten AthenernH vereinigte, zog sich Mardonius über den Cithäron in das Thal des- Asvpus, in die Gegend von Platää, zurück. Hier erfochten die Griechen
am 25. September einen neuen Sieg. Mardonius fiel, das Heer wich,^ das Lager wurde erobert, die .dahin geflüchteten Truppen vernichtet und! die persische Gefahr war vorüber. An demselben Tage, wo bei Platää^ der Verlheidigungskrieg beendet wurde, begann an der kleinasiatischen^ Küste der Angriffskrieg gegen die Perser. Die griechische Flotte, von.i Lcvtychides befehligt, hatte in der Gegend von Delos die Bewegung! der persischen beobachtet. Diese begab sich nach dem Vorgebirge Mp<st kale, man zog die Schiffe an's Land und verschanzte sich, um unter demSchutze eines dort befindlichen Landheeres zu stehen. Eine von Samosausgegangene Aufforderung bewog Leothchides, dahin zu folgen, dief Griechen landeten und erfochten einen vollständigen Sieg. Eine von^ den Führern des Heeres gleich nach der Schlacht eingestellte Berathungbeschäftigte sich mit der Art, wie ferner die kleinasiatischen Griechengegen die Perser zu schützen seien. Die Peloponnesier schlugen vor,H die Griechen, welche cs in Europa mit den Persern gehalten, zu vertreiben
! und ihre Gebiete den kleinasiatischen anzuweisen. Diesen Plan ver-
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