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Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben, in Verbindung mit der Bereitung des Branntweins, des Rums, des Essigs und eines Caffee-Surrogats aus ihren Abfällen
Entstehung
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rein und mit eben fo wenig Abgang, als vom indifchenRohzucker abzufclieiden , er eben dis raflinirten Produk-te in Quantität und Qualität liefern wird.

20. Dafs, wenn der Gebalt des Rohzuckers an reinemZucker, als Maafsftab feines Werths angenommen wird,der gedeckte crillallifirte Rohzucker zwar nach der Ta-belle §. 517. in mittleren W'erth des weifsen Portug.und weifsen Martinique - Zuckers zn fetzen wäre, je-doch wegen des ihm anhängenden Farbeitofls , der theilsdeflen Raffinirung, wie zu vermulhen, erfcliweren, aucheinen gröfsern Abgang verurfaclien kann, theib feinenWerth als Kaufmannswaare herabfetzt, nur im lojäli-rigen von der Hirfchberger Rallineric fiel. Belag fub Lit.T. §. 54 i. angezeigten Durchfchnittspieis des Jamaica,das ift zu 3 Ggr. io~/ T Pf. pro Pfund fo lange zu fetzenilt, bis dafs die Raffinirungsproben, folehcn zu erhöhen,berechtigen,

21 . Dafs der ungedeckte kriftallifirte Rüben - Rohzucker,obgleich reichhaltiger an reinem Zucker, als der brau-ne Jamaica, und St. Cruix Rohzucker, fid. Tabelle§. 517. demnach aus den eben angeführten Gründen,nur im Werth des erftern anzufetzen feyn dürfte.

22. Dafs der gekörnte und gedeckte Rohzucker, als dembraunen Rralil an reinem Zuckergehalt gleich, vid. Tab.$.517. dem braunen Jamaica im Werthe ebenfalls gleichgellelit werden könnte.

23 . Dafs der ungedeckte gekörnte Rohzucker, weil er anreinem Zuckergehalt dem Jamaica um Theii liach-iteht, vid. Tabelle §. 5 j 7. nur in dem auf 3 Ggr. her-abgefetzten Werth von 3 Ggr. io-J-J- Pf. das Pfund, desletztem anzunehmen ward*

24 . Dafs der Debit aller vorbenannten Üürzeugnilfe ficherfey, gellt theils aus der Natur und Eigenfchaft dielcrProdukte felblt, theils aus mehrorn im Protocoll aufge-zeichneten Tliatfachen hervor. Nur der Spiilig- Eiligmacht hiervon oiFenbar eine Ausnahme, denn der Debitdellelben ift bey der grofsen Quantität, in der er ge-wonnen werden kann, fo lange feine Tauglichkeit zumtechnifchen Gebrauch in Fabriken und Gewerben nichterwielen feyn wild, ganz unlieber.

Es wäre min noch übrig, den Beweis zu führen, dafs

der nach Achardlcher Methode producirte Rohzucker nicht