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Es wurden hierauf dem Comparcnten in Gegenwartdes Herrn Director Achard leine Auslagen nochmals vonW ort zu Wort vorgelefen , und er beiragt , ob alles ge-hörig niedergefdirieben worden; er bekräftigte l'olrhesmit der Vcriicherung, dal's er nichts bcyzufetzen wille ;worauf von dem Comparcnten, nachdem ihm die Verord-nung d. d. Berlin den 26. October 17<19. fab Nro. 3 . an-nectirte Vorhaltung zum eigenen Durchleien behändigetworden, der §. 220. Til. 10. der Allgemeinen Gerichts-ordnung vorgefekriebene Eid acta corporali et admoni-tinne folita abgenommen, und das hierüber abgohalteneProtocolL l’owohl von dem Herrn Director Achard, alsdem ilebig unterfchrieben worden.
a. u. r.
Achard.
Gottfried Benjamin JFiebtg.
Noske, Juft.
§. 538 .
Belag. Lit. Q.
t)afs der von dem Herrn Kreisphyücus Doctor Neu-beck zur IJnterfuchung angewendete Spiilig-Eilig, in Iiie-liger Fabrik, von den Rückhänden gemacht worden, wel-che bey der Verarbeitung der Runkelrüben auf RohzuckerZurückbleiben, atteitiret hiermitCunern, den 3 . Juny 180G.
Rudolph, königl. u. f. w.
§. 53 c).
Belag Bit. R.
Dafs auf 1 Morgen 4 Centner Runkelrübenblättergenommen werden können, wenn cs an Bodenraum zumTrocknen nicht fehlt; 1 b wie dafs diefe Blätter bisher mit5 Rthlr. der Centner an Glogauifclie Herrnftädtfehe undBreslauifche Tabaksfpinner und Fabrikanten verkauft wor-den, wobey die Käufer noch die königl. Steuern und fon-Xtige Abgaben übernahmen, attellire hiermitCunern, den 26. Juny 1806.
Rudolph, königl, n. f. w.
54 o.
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Siehe Tabelle VII. Fig. fi,
Belag Bit. 13 .