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t>. Auf wie hoch belauft (ich die Anzahl der zur Betrei-bung der Zuckerfabrikation nach einem hetiimmten Be-triebsumfange nülhigen ArbeiLer ?
q. Sind die bcy einer Zuckerfabrikation vorkommendenArbeiten mir auf eine beilinunte Jahrszeit eingeJcliränkt,oder ift das arbeitende Perfonale das ganze Jahr hin-durch zu befchäftigen ?
r. In welcher Jahreszeit fallen die wichtigften und die ammeiften Hände erfordernden Arbeiten bcy der Zucker-fabrikation vor? und fällt diele Zeilfrift nicht mit derzulammen, wo der Feldbau die meiften Arbeiten er-fordert ?
s. Ift das Verfahren bey der Zuckerfabrikation fo kiinft-lich, dafs es von Seiten der Arbeiter eine hefondoreerli. durch lange Uebnng zu erlernende Willenfehaftbedarf, oder dafs dabey leicht der Zweck der Erzeugungder Fabrikate verfehlt werden kann ?
t. Sind die Mafcliinen und Vorrichtungen, die znr Bear-beitung der Hüben und des Saftes angegeben werden,nach ineclianifclien durch die Erfahrung beltäligLeiiPrinzipien zweckmäfsig ?
u. Sind die Mafchinen und Geräthfehaftcn, welche zurZuckerfabrikation gebraucht werden, dauerhaft, oderleiden iie einen Barken Abgang ? oder erfordern iic häu-fige Reparaturen, welche die Kolten der Zuckerfabrika-tion erhöhen ?
w. Warum ift die bisherige quantitative Erzeugung derFabrikate in der Cunernfchen Fabrik nicht; fo beträcht-lich , als lie nach Maafsgabc der verarbeiteten Rübenund der Produkte , die daraus gewonnen werden kön-nen , hätte feyn Tollen? und liegt folches nicht etwain Schwierigkeiten der Ausführung, die bey Arbeitenim Grofsen einlreten?
x. Weshalb lind laut den vom Controllern' Rudolph ge-führten Fabrikenbüchern die Köllen der Verarbeitungder Runkelrüben auf die davon in der Cunernfchen Fa-brik erhaltenen verkaufbaren Produkte jeder Art ver-hältnifsmäisig viel greiser, als folche in der KrainerFabrik angegeben werden?
y. Steht nicht zu besorgen, dafs die beträchtliche Con-fumtion an dem Brennmaterial, das die Zuckerfabrik»-