kelfcl bcBiindig abgeliende Wafler au erfelzen. g, g, n.f. w. find die Mauern mit den darauf liegenden und miteingemauerten Schwellen, welche die Axen der Bullentragen, in welchen die Pfannen eingefchlollen find. i,i,i,find die eifernen Rauchrohren, welche den Rauch der Oefenablühren, und gerade aufgehend durch, und um etwas überdie Decke der CriHallifirflube geführt werden, k, k, k,lind ausgemauerte Vertiefungen im Boden auf den Seitender Oefen, an welchen die Ofenthüren befindlich lind,um aus dem Afclienheerde, der nach §. 210. unter demFnfsboden leyn mufs, die Afche lierausuehmen zu können,Diele Vertiefungen werden, damit man darüber gehenkann , zum Tlieil, doch nicht ganz, welches den Zugfclrwächen würde, oben mit ßretliücken belegt.
§. 36i.
Ueber dem zwevten Stockwerke des Fabrikengebäudesiffc ein gedielter Boden mit einem gebrochenen Dache, dasfo viel Lucken haben mufs, als nötlrig lind, um auf demBoden einen Barken Luftzug bewirken zu können. Aufdiefem Boden wird nicht allein der Rohzucker nach §.ü6i. zur Abtrocknung und Auswitterung gebracht, fonderner dient auch noch fowohl zur Abtrocknung der Pumkei-rübenb;ät.ter, als auch zu ihrer Aufbewahrung. “Was aufLolchen herauf, oder vonfoiehem herunter gefchafft wer-den foll, wird durch Winden heraufgrzogen oder herab-golallen , die in jedem Giebel des Gebäudes angebracht wer-den mülfen. Auf dem Tlieile des Bodens, den man zurAbtrocknung der Blätter anwenden will, ift es zweckdien-lich , Laltengeriifte, wie die in der Criftallilirftube, aul-zuftellen , um auf folchen die abzutrocknenden Blätter zuverbreiten , wodurch an dem Raume, den man dazu braucht,lehr viel gewonnen wird.
$. 062,
Die 79. Figur der X. Tabelle Bellt im Aufrifife dievordere Fronte des Fabriken - Gebäudes, und die 80, dasZimmerwerk eines Giebels vor.
§. 363 .
Fs kann öfters der Fall feyn, date auf einem Gute,wo eine Zuekerfabrike angelegt werden foll, fchonGebäu-