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Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben, in Verbindung mit der Bereitung des Branntweins, des Rums, des Essigs und eines Caffee-Surrogats aus ihren Abfällen
Entstehung
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ÜOl

Hände gekocht werden , auch das zu mannigfaltigem Ge-brauch nöthige heifse Waller erhitzt wird. Z .vey grofseBrennbiafeii h, J>, mit den dazu gehörigen Kühlfäffernc, c, die Klärblafe d , mit der da.zu gehörigen Kiihl-nnitalt d, die zur Veredlung des Branntweins dienendeAbziehblafe, welche auf der Stelle e angebracht wird,und endlich ein in der Mitte Htdiender llöiirbrunnen f.

K ift der Theil des Gebäudes, in welchem der SpüligundNachlauf, aus welchem inan Eilig machen will, in Fäf-fern auf Gerillten, um folchen die fanre Gährung erlei-den zu lallen, aufgeftellt wird. Ich nenne folchen dielyjigfiube; ilc wird durtyh eiferne Uefon erhitzt, dieman da, wo es lieh am beiten der Ger Lilie wegen tbuiiläfst, anbringt, und aus welchen mau den Rauch durchfange eiferne Rauchrohren nach den Scliornlteinröhrenabführt, welche zur Abführung des Rauchs der Biafen-feuerung an der gegen die Elligltube ilofsenden Wandder Brennerey angebracht lind. Durch eine Tliüre liehtdie ElEgiiube mit .der Brennerey in Verbindung.

/, ill ein Kellergewölbe zur Aufbewahrung des Brannt-weins, des Eifigs, dos Syrups , der Melalfe und andererFabrikate. Zu diefem Keller kann mau fowohl durcheinen von aufsen angebrachten Eingang , den ich in derZeichnung nicht bemerkt liabe , weil der dazu fcliick-lichfte Ort von der Lage und den Umgebungen des Ge-bäudes ganz abhängig iit, als auch durch eine nach derElligHube durchbrochene Tliüre, kommen. Die vorfte-hend befehriebenen fäniintiichen Abthciluugen des Fabri-kengebäudes , mit Ausnahme der Maifchltube, habenbreite, in der vordem Fronte befindliche,, nach aufsengehende Thüren, an den in der Zeichnung angedeutete«Stellen

Die 77. Figur Tabelle VII. Hellt den Grundrifs des Obcr-ftocks des F'abrikengebäudes vor. Der gröfste Theil del-felbeu wird zu Wohnungen für das die Auilicht haben-de, und das arbeitende in jährlichem Sokl llehende Ier-fonale eingerichtet. Den dazu anzuweiulenden Raumwird jeder Fabrikenerbauer feiner Convenieiiz nach ambellen zu benutzen wilfen , deshalb ich die Eintheiiungdelfelben in Wohnungen nicht angebe , fondern folcliedem Gutbefinden des Bauherrn ganz überlalfe , und nurdie Räume und Abtheilungen der obern Stockwerke be-