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übrigens die Fitffer durch öfteres Reinigen ihrer Oberflä-che, und durch Zuladung des Luftzuges in den Keltern,gegen den Schimmel, der befonders bey den Spund-undZapJIöchern lieh am häidigllen bildet’, gefiebert werdenmüflen, verlieht (ich von leibll, fo wie auch, dafs beyder Bearbeitung des Spüligs, um Eilig daraus zu machen,auf die Beobachtung der Reinlichkeit bey allen Arbeiten,die dabey Vorkommen, die gröfste Aufmerkiämkeii ge-wendet werden mufs.
§. 333.
Te älter der Spüiigellig auf dem Lager bey der imvorftclienden (J. vorgefchriebenen Behandlung delfeibeuwird, je meJir erlich verbell’ert, ohne dafs feine Verderb-nil’s zu beforgen feyn dürfte, indem er au Haltbarkeit denihm in der Qualität gleichzuftelleudcn Biereilig lehr iiber-trillt, wovon mir mehrere Jahre auf dem Lager liegendeFähTer mit Spüiigellig die voiiitändigfte Ueberzcugung ge-geben haben.
§. 33k.
Der Spüiigellig kann durch einen Froft, bey welchemfeine wäflerigen Tlieile zum Tlieil zu Eis werden, woge-gen feine lauern Tlieile aber indem nicht zu Eis werden-den Theile verbleiben , wie jeder andere ich wache Eiligconcentrirt und zu einer Schärfe gebracht werden, dieihn zu manclierley Art des Gebrauchs tüchtig macht, zuwelchem er bey weniger Schärfe, oder einer mindern Reich-haltigkeit an lauern Theilen nicht brauchbar gewefenwäre.
335.
Der Spiiligefiig erfetzt am Salat und andern Speifeiifür den gemeinen Mann in jeder Ilückficht den Biereilig,und obgleich bisher keine gemachten Proben es beweifen,fü id doch nicht in Zweifel zu ziehen, dafs er, entwe-der fo wie er ausfällt, oder durch den froft concentrirt,zum Gebrauch der Fabriken eben fo wie der Biereifig be-nutzt werden kann.
§. 336.
Man könnte mit feheinbarem Grunde vielleicht gegendie Spiiligefligfabrikation einwenden, dafs folclie nur auf