kers reiner an Gefehmacfc ' t als die Mola He, und er wirdin behindere Friller, und nicht in Vermifcliung mit dercor der Deckung vom Rohzucker abgelaufencn Meialle inKellern aul bewahrt, er ill Kaufmannswaare , und als Sy-ru]) zu debitiren. Die Abi'cheidung des Zuckers, den erenthält, wäre zwar möglich, jedoch würde die Ausbeutezu geringe ausiällcn , um für die darauf zu verwendendenKöllen hinreichend zu belohnen. Im Full er zu wäl'srigauslallen l'olite , um lieh, ohne zu verderben, lange hal-ten zu können , mnfs er vor dem Einfällen in Verdampf-pfannen zweckdienlich eingedickt werden.
§. 3oo.
Selbft nach wiederholter Deckung bleibt der Zuckerin der Spitze der Formen noch etwas gefärbt, diefer wirdbf y dem Ausnehmen der Formen mit dem ganz entfärbtennicht vermifeht, ibndcrn jede Sorte nach der Auswitte-rung an der Zugluft belbndcrs aul'bewahrt. ßeyde SortenRohzucker lind Kaui'mannswaaren. Der ganz entfärbtekann, ohne dafs es nölliig wäre ihn zu ralliniren , zu je-dem Behuf Hatt des weifsen Farins, und der andere jdattdes gelben gebraucht werden.
§• 3oj.
Bey der gegebenen Eefclireibung des chemifch - tech-nifclien Verfahrens, durch welches der Rohzucker ausden Runkelrüben, in eben i'o verfchiedene Sox-ten, undin eben folchcr Reinheit, als die heften indifchen Fudergewonnen werden kann, habe ich über die quantitativeGewinnung deileiben, über die Kolben feiner Darliellung,und über die zweckmäfsiglle Einrichtung einer Zuckerfa-brike im Ganzen, 1b wie ihres Betriebes insbefondere,nichts beygebracht, weil die foigenden Abfcimilte überdiefe verfeliicdenen wichtigen Funkte die nöthigen Auf-Ichlüfl’e geben werden.
§. 302 /
Ob die Methode, den Runkelrüben - Rohzucker durchregelniäfsige Criftallilätiou zu gewinnen, vor der, wo fol-cher durch die Körnung abgelbhieden wird, den Vorzughat, oder ob umgekehrt die letzte vor der erflen vorge-zogen zu werden verdient, ift eine Frage, deren Beant-