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( 1 , r Zeichnung angedeuteten Halm auzubrmgen, aus wei-cliem das Waller, wenn es in di eiern Gefäfse zu hoch zuftelnn kommt, abgelafl'en und in ein anderes, zu einemanderweitigen, bald näher anzuzeigenden Gebrauche , eiu-gelallcn wird. Diele durch ihreEinfachheit lieh lehr tm-pleh lende Vorrichtung hat juiioch den greisen Dehler, dafsdie Dämpfe, die zugleich mit dem abtröpfelnden Wallerausilrümen, lieh in den ganzen Raum, wo die Vorrich-tung gebraucht wird, verbreiten, welches felbll durchBedeckung des Gelalses, o , nicht verhütet werden kann:Weil die Verbreitung und Anhäufung der Dämpfe an denArbeitsort, aus welchem' Ile lieh durch Luftabziige undDampfcanäle nicht leicht, wegen der mit ihrer Abkühlungverbundenen Verdickung zu Wader abfiihren lallen, fo-wobl nachlhoilig ihr die Operalion des Klärens, als* liiiLigfür die Arbeiter ilt, fo gebe icli der mehr zufammengc-letaten Vorrichtung, welche an der auf der linken Seiteder 58. Figur vorgeli.i -Ilten Pfanne angebraciit ilt, den Vor-zug. Diele Vorricliiung behebt aus einem kupfernen Ge-fäfsein weiches die Rühre nq eingeiüthet ilt, weiche,wie es mit Punkten bezeichnet ilt, bis auf etwa einen/ollvom Boden herabgeht, ln r am obern Theile des Gefiifsesp, wird in folches eine aufwärts fchräg zulaufende Rührers eingelötlieL, auf deren Mündung s eine Bohre s; auf-gefchoben werden kann , deren Ende durch die Wändebis aufserliatb dem Gebäude geführt wird. Unten dichtauf dem Boden des Gefäfses /) wird eine kurze .Rohre t infolches eingeiüLheL, deren vorderes linde verjüngt conifchzugeht, iinu auf welcher das ebenfalls conifch erweitertezugehende Ende ab der 67 . Figur abgebildeten krumm ge-bogenen Rühre a b c d, wallerdiclit aui'gefchoben -werdenkann, u Füg. 58. ilt ein unter der Oeflhimg d der krumm-gebogenen auf der Rühre t aui'gefchobeucn Bohre Fig. 6 /.gelle Utes Gefäfs , weiches das aus folcher ahllicfsende M al-ier anfuimint. In n wird die Röhre n </ liacii einer fei wä-gen Richtung fo durchfchniLten, dafs, wenn man dieButte nach vorne neigt, der obere Theil derleiben, deram die Bülte gcfchraubt ilt, licli von dem m das Gef als pgehenden abliebt, dagegen die Mündungen diefer In-ydenTheile der Rohre >1 q wieder auf einander ganz genau pai-fen miiHen , wenn die Butte horizontal gehellt wird. DasAusilrümen der Dämpfe an den Urt, wo die Mündungender Röhre auf einander ftofsen , wird durch Umlegung ei-nes Pilaiters von Roggcnlchrot oder grobem Mehl, welchesmit Bindfaden umbuudca wird, vcrhiiLet. Die Vorzüge'