i°9
der 66. Figur zu mehrerer Deutlichkeit befonders abgebil-delift, eingelöthet, durch deren Mitte ein rundes Lochgern acht ilt, das fo weit fe) r n inufs , dal's der Stab b c.der an der kupfernen Kugel a Fig. 65. gelötliel ili., niclil:allein durchgeht, ibndern auch i'o viel Spielraum behältals nöthig, damit er lieh darin ohne alle Reibung auf undnieder bewegen lüfst. Alis allen verliebend befchricbeuen'iheilen wird die Vorrichtung zum Klären des Uuukelru-benfaftes folgendergelfalt zufammengefetzt»
§. 21 4 .
Nachdem auf jeder SeiLe des Ofens A Figur 58, iiswelchen der Dampfkellei Figur 56. eingemanert ift, eineButte mit der darin eingefchlollenen Ktärplanne, auf ihrerAxe ruhend, angebracht worden, bringt man die kupfer-ne Kugel a Figur 65. in den KeJfel, fuhrt den daran ge-lötlieten mellingenen Stab durch die conifche Hülfe Fig.63, welcher auf den Deckel des Kelle 1s in und über demdarin gemachten , in der Zeichnung mit einem umgeben-den Rande abgebildeten Loche b gefehraubt ift, und befc-ftig'c durch Schrauben den Deckel auf den Kelfel. Die inder 6o. Figur abgebildete rechtwinklich gebrochene , undzweyfach angelcrtigte Röhren werden vermitteln der Hülfeabfc, die an jeder ift, auf die beyden gerade über dieMitte gegen einander flehenden runden Löcher b , b , imDeckeL des Dampfkellels durch Schrauben befeltigt. lnden Butten i, i, werden dicht über dem Roden, durchdie Seiten, die gegen den Ofen liehen, vermitteln einesRohres, wie der, den die Büttner brauchen, rumle Lö-cher oingefchnitten, in welchen das Lude b d der Röhrea b cd, Fig. 6i , die doppelt angeferligt werden nmfs,gedrängt eingeht, und fo tief eingebracht wird, dal’s ile,jedoch ohne über die innere Seitemvaud der Butte vorzu-ftchen , das ganze Loch ausfüllt. Diefe Röhren inüffen indie Butten dergcftalt eingebracht werden, dal’s, wenn dieBn!ten recht horizontal liehen, ihre Mündungen geradeaut die , der wagerechtltclienden Schenkel k c Fig. 6o. derauf den Deckel des Kellels beteiligten rechtwinklich ge-brochenen Röhren ab cd, Jlofsen , und die Rachen Seitender Hülfen, die um die Enden cd und ac der RöhrenFig. 6o. und 6i. gelöthet lind, in allen Punkten bis zumBerühren nahe Rehen, worauf lie durch AnCchraubcn derfchiebbaren Hülfe hi Fig. öl. an die Hülfe cg hd Fig.6o. mit einander dergelialt verbunden werden, dafs lie ein