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Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben, in Verbindung mit der Bereitung des Branntweins, des Rums, des Essigs und eines Caffee-Surrogats aus ihren Abfällen
Entstehung
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gefehen . den Deckel des Dampfkefiels vor, der auf den.lim den Hals Feiner Oefl'nung gelegten llaclxeii Rand, bc-i'eitigt wird, b, b s b, find darin gemachte runde Oeli’-jiungen oder Locher. a b cd Fig. Go. iit diu Abbildungeiner kupfernen rechlwinklicli gebrochenen Ruhr", dereninnerer üurclimcfl’er dem der Oeflnungen b im Deckel-desKelle 1s Figur 5i). gleich iit. IdLe Mündung ab derfelbeniit mit einem Hachen daran geiüthnten melliiigenen Randefe umgeben, der durcli vier Schrauben, die in der Ga.Figur angedentet find , auf die üell’mingen b Figur 5;). imDeckel des Kefleis befeltigt werden kann. (Jm die Mün-dung cd Figur 60 . des wagerecht abgebiideten Tlieils hc,der Rühre, wird ein meiiiugener Ring cghd auiserhalbsmgelolhet, welcher von c bis g eine Schraube, und da,wo iie aul’iiürt, einen ilaclien vor die Schraube liervor-ftehenden Rand*', i, hat. a b c d Figur 6 l. ill eine ku-jilerne Rohre von gleicher Weite miL dev rechlvvinklichenF’ig. Go, in welcher eine Klappe e angebracht ilt, vermit-teln welcher mau nach Erfordernils die Rohre entwederganz verJ’ehiielscn , ganz offnen. oder fo, wie es hier vor-geitcilt ilt, halb bfl'neu kann. Um ihre Mündung ac iltein mellingener ilacher Rand gclöthct, und um FolcJie ilteine meJHngene Hülfe hi, welche die Rohre zwar genau,ganz umfafst, jedoch nicht daran befeltigt ilt, fondernüber die Rohre vor-oder rückwärts ihrer Länge nach ge-fehobeu werden kann. Jn diefer Hülfe ilt eine Schrauben-mutter gemacht, die auf die Schraube cghd, des Rin-ges i.i, welcher die Mündung des wagerecht abgebildetenJ’heiis der Rühre a b c d Figur Go. umgiebt, gefchraubtwerden kann. Diele ganze Einrichtung liat zum Z t veck,die Mündung cd der Rohre a b cd Fig. Go. mit der Mün-dung ac der Rühre ab cd Fig. Gi, entweder genau zu ei-nem Ganzen zu verbinden , oder beyde zu trennen. Daseriiere gefebieht, wenn dgr Hache mellingene Rand desRinges ac Figur Gi , der die Mündung der Rühre ab cdumgiebt, fo in Berührung mit dem Rande ii Figur Go.der Hülfe cghd, die uni die Rohre ab c d gelülhct ilt,gebracht wird , dafs die beyden flachen Seiten dülVr Hül-len in ihrer ganzen Fläche an einander liegen, und hier-auf die über die Rühre ab cd Figur Gl. ichiebbare inef-lingene Hülfe an den Ring gchd feil gefchraubt wird.Dagegen die beyden Rühren wieder aus ihrer Verbindunggebracht werden, wenn die über die Röhre Figur Gl. be-wegliche Hülfe von der Schraube, die an den IVsaggchdiit, abgefchraubt wird. Die, G3. Figur ikdll eine meflin-