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Die vorerwähnten grofsen von To mancherley Urnftän-den unter welchen die Runkelrüben erzeugt werden , lier-rührenden Abweichungen in der quantitativen und quali-tativen Mürbung der Bellandtheiie, derfelben Ab - undSpielarten, macht es ganz unmöglich, durch eine genauechemifche Analyfe auf folche ßelüitate zu kommen, durchwelche lieh die nähern Bellandtheiie der Runkelrüben imAllgemeinen beftimnien laßen, da folche nicht allein inihrem Verhältnifs, fondern fogar in ihrer Natur, vonden im vorltehenden erwähnten Umftänden, unter wel-chen die Runkelrüben erzeugt werden, abhangen.
§■ so-weit das, was durch eine chemifche Analyfe derRunkelrüben, in Hinlicht ihrer qualitativen und quanti-tativen Mifchung, zu beltimmen wäre, nur auf die zurUnterfuchung angewendete Exemplare, nicht aber aufandere paflend feyn würde , fo wäre es zwecklos, hier dieErfolge einer genauen cliemifclien Zerlegung der Runkel-rüben beyzubringen; ich werde daher nur im Allgemeinenanführen, was ich in Runkelrüben, die ich unter ver-fehiedenen Umftänden erzeugt habe, durch chemifchePrüfung in Hinlicht ihrer Milchung gefunden habe.
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Die nähern Bellandtheiie der Runkelrüben lalfen lieh
in folche eintheilen, die man, obgleich in fehl' verfchie-
denen Verhältniflen , dennoch in allen findet. Diele nenneich wefentliche Beftandthcile, und in folche, die (ich da-rin zuweilen vorfinden , jedoch auch öfters nicht. Diefe
nenne ich zufällige Bellandtheiie.
§■ 17a.
Zu den nähern' wefentlichen Behänd theilon der Run-
kelrüben jeder Ab-und Spielart rechne ich:
1) Waffer.
3 ) Ein ilüchtiges fcliarfes Princip.
3 ) Ein fall gefchmacklefes Gummofum.