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hinter! affen die Runkelrüben nach ihrer Verwendungaut' diu Zucker-und nachherige ßrannlweinfahrika-tion. Diefes durch den limikeirübonbau ais JNeben-erzeuguifs defl'elbcn zu gewinnende butter hat wie-der eine Ehr bedeutende 1 hlngervermchrung zurFolge, wodurch verhnllnilsmäfsig weil mehr an Dün-ger gewonnen wird, als der Runkeirübenbau erior-devt. Hs ent hält aüo der Runkelrüben - Anbau undihre Verwendung auf die Zuckeri’abrikation denGrund zur Erzeugung des Düngers., der auf die Rmi-kcirübcncultur zu verwenden iit, und es kann daherder darauf mehr, als auf andere Culturen, zu ver-wendende Dünger nielil in Hoiienanfehiag gebrachtwerden.
§■ 167.
Es ift einleuchtend , dafs ich die Koften der Beacke-rung dev Runkelrübenäcker, fo wie die des Einbringensderfelben in den Magazinen zu hoch angenommen habe,weil diele Arbeiten olme Vermehrung des Zugviehes, injeder damit nicht kärglich verfeheuen bedeutenden Oeko-nomie , die hier voraus zu fetzen ift, felbfi bereitet wer-den können, ohne lie für Lohn machen zu lallen. Die-fes ift der Fall auf den Gütern des Freyherru, Major vonKoppy, wie aus der zum löten Abfchnitt gehörenden Bey-lage §. 622. hervor geht, und es findet um dello wenigerein Bedenken dagegen Statt, da das Brachfeld, obgleichin verfchiedeiien Zeitpunkten, doch eben l.’o beackert wer-den midste, wie es der Runkelrüben-Anbau erfordert,wenn er als Brachacker zur Aufnahme der Winlerfaatvorbereitet werden füllte, um defto weniger kann michdaher der Vorwurf treffen , dafs ich die Koften des Run-kelrüben - Anbaues zu geringe vcranfchlagt habe, da g<_-wifs die in AnfchJag gebrachten ßeack« vungskoilen, fowie die Kellen des Einbringens der Runkelrüben , von denKulten , die ich in AnfchJag gebracht habe , noch füglichmit 5 iillilr. 8 Ggr. abgezogen werden können.