ger man den zu ihrem Anbau , befonders als erftc daraufallzubauende Frucht, beitimmten Acker düngt.
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Vierjährige , im Kleinen angeftellte Proben über denAnbau der zur Znckerlabrikalion lieh vorzüglich qualili-eilenden Runkelrüben und mehrjährige Anpflanzungendielcr .hüben in greisen Plantagen haben mir Gelegenheitgegeben, wiederholte Beobachtungen über ihre mehroder weniger zweckmäßige qualitative Erzeugung bey derAnwendung des Düngers der verfchiedenen okoiiuinilchenThiergatLungeii anzullellen, und nach folchen glaube ichielifeLzen zu können :
1. Dal's unter allen Arten des animalifchen Düngers,welchen die verfehiedenen okunomiiclieii Thiere lie-fern, der liindviehdünger den Vorzug hat, indemdie in einem damit gedüngten Aiker erziehen Run-kelrüben unter fonft gleichen Umitänden den mehrc-lleii Zuckerllofl’ und die weniglte ßeymiiclumg derdie Zuckergewinnung erschwerenden Stoü'e haben.
2 . Dafs nach dem Eindviehdiinger der .Pferdedüngerbey dem Anbau zuckerreicher llunkelrüben die he-ften Dienite leihet; jedoch bieibl er dem erli.cn un-tergeordnet.
3. Dafs der Schaafdi'mger zwar den gröfsten Ertrag anEunkeiriiben liefert, diefe aber lieh in ilinliclit aufihre Mifclmng nicht durch Anhäufung des Zuckcr-Itoffs, fondern durch Vermehrung des SchleiinftofFs,durch Anhäufung iälinifclier Theile , und Bildungeines aus den Frühen zu extrahirenden Salpeters aus-zeichnen. Da nun die oben benannten Slolle durchUrne grölsere Anhäufung nicht allein vei hüitiiifsmäf.lig den Zuckeritoff verdrängen, fondern auch leineSchwerere Abfcheidung im reinen Zuftande zur folgehaben, fo ih die frifclie Düngung mit Sciiaafdiingerzum Anbau der Runkelrüben, welclie iicli zur Zuk-kerlabrikation vorzüglich eignen follen, nicht anzu-ral.hen.
4. Dals der Schweinciiinger dem Schaafdi'mger in derWirkung, die er aui' die chemilche Milchung derFiunkelrüben hat, gleich ift, glaube ich beobachtetzu haben; da ich jedoch meine Proben mit J'>eie v