flavfcr eingefricbcn; wenn bie§ nieft fn'Iff, .muffet*an ibrer ©feile neue, tiefere eingefefjt werten. S3or•einem folcben öerfucfye, muff jetocl) bie Siebbüftennt tie Stifte gut gewaffert werben, nnb fie nuif*fen bei bem Skvfitebc felbfi aucl) noch feucht fein;wollte man tiefe SBorficbt unterlaffett , fo würbeba3 vf)o!j bei bem fpaferen ©ebraud) aufquellen,mit e§ würbe wenig über gar feine glüfffgfcitburebgefen.
Sie Stift? muffen oben über bem ©oben % 3ßHbevuorragen, um fie bequem l;cvau§ji«I;cn fon*neu, unter bem §3oben müffen fie aber 1 Soll langl;erüorficI)en , bamit bie glüfftgfeit fiel) barem I;er='unferjieben f’ann, ttnb fiel; nicl)t unten am S3obeitber Siebbütte fammele unb non bort in einemStrome abflieffc.
Sie Siebbüttc barf nicht eng in baS ©rabirfajtpaffen; c§ ift burcbauS nottjwenbig, baff fie etwa1 Bell ringsum üon beffen innerer SSanb entferntfei, um ber 2uft freien Surcbgang ju laffen*)»
*) £iefer ©iebbütte mit ©tiffen ^abe ic& bereits in©rbmann’g Journal Sanb XIII. ©. 283 cnnÄf)nf.Stacb Jcudjä SKetbobe mirb im Snnern beS @va=fcivfaffes ein flarter STfeif befeftigt, auf bemfelben einfeft anfcf)licßenbcr burdjl&cbcrter SBoben gelegt, unb berDiaum jroifeben biefem unb ber gnfjroanb mit 2Serg oer=frepft. Sn bem ffioben finb auch 4 größere Södjer ein*gefebnitten, um bie Öuft burtbäulajfen j bamit aber bie