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sachkundigen Erörterung beruht sogar der Hauptwert desKapitels, das insofern eine Fortsetzung des ersten bildet.Für den Dichter selbst wird weniger dabei gewonnen; dennob die Ansichten der genannten Personen auf Heines An-sichten über Napoleon eingewirkt haben, läßt sich, wie auchHolzhausen bemerkt, nicht bestimmen. Anbestreitbar ist, und injeder Heinebiographie wird es hervorgehoben, daß die Ge-sinnung des Vaters, der Ingrimm der nach Napoleons Sturzaufs neue bedrückten Juden, der Gegensatz gegen die preußischeRegierung und die in Deutschland mehr und mehr um sichgreifende Reaktion, vor allem die unvergleichlichen Taten desMannes — daß alle diese Gründe in dem Gemüte desKnaben, des Jünglings, des Dichters eine die Begeisterungvorbereitende Hinneigung zu Napoleon erzeugen konnten.Man muß sogar erstaunen, daß eine so bedeutende poetischeBlüte wie die „Grenadiere" in vielen Iahren vor und nach1819 ganz vereinzelt bleibt, während doch Heines lebhaftepoetische Tätigkeit Vaterland, Deutschtum, Liebe, Religionund was sonst einen Dichter anregen kann, in ihren Bereichzog. Plötzlich bricht im Jahre 1826 in dem „Buche LeGrand", daneben in der „Nordsee" und der WiderlegungWalter Scotts ein Strom der Bewunderung für denKaiser hervor, wie sie in der Weltliteratur kaum einen ge-waltigeren Ausdruck gefunden hat. Bis zu Heines Tode istdieser Strom nie ganz versiegt. Das Bild des Kaisers be-gleitet den Dichter 1828 auf der italienischen Reise, durchTirol über die Alpen auf das Schlachtfeld von Marengo.In den „Französischen Zuständen", wie in der „Lutezia", d. h.in den Berichten an die „Allgemeine Zeitung" aus den Iahren1831—1832 und 1846—1843, führen die politischen Ereig-nisse, die Iulirevolution, das Leichenbegängnis Napoleons,die Bestrebungen der Bonapartisten notwendig auf den Kaiserzurück. Zufällige Anlässe werden mit Vorliebe benutzt in der„Romantischen Schule", in dem „Wintermärchen", den Briefenüber die französische Bühne, dem „Tambourmajor"; noch im