278 Rock) ein Wort über L>, Seines Geburtstag.
nur ein flüchtiger Hinweis auf Kompositionen HeinescherLieder in einem von I. B. Rousseau 1840 verfaßten Artikelzu finden ist. — S. 109 wird ohne jede Angabe einer Quelleaus der „Deutschen Rundschau" die dort zum erstenmal aus-gesprochene Ansicht wiederholt, „man habe Heine 1816, umihm als noch nicht wehrpflichtig das Recht der Auswanderungaus Preußen zu verschaffen, für zwei Jahre jünger ausge-geben". Wenn aber S. 113 das Bonner Prüfungszeugnisfür Heine herangezogen wird, das ich 1878 veröffentlichte*),so verweist der Übersetzer wieder aus „Nassen, Neue Heine-sunde, S. 19". Die Erklärung erhält man vielleicht, wennman auf der Rückseite des Umschlags die „Neuen Heinefundevon I. Nassen" im Verlage von H. Barsdorf angepriesenfindet. Aber es wäre interessant, zu erfahren, auf welchemWege in den Text eines Werks von Georg Brandes eineStelle geraten ist, die manchem Leser als ein Plagiat er-scheinen könnte.
S. oben S. 64 f.