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Ein französischer Biograph Ä, Äeines.
Fehler, auf den er selbst hinweist, nicht in demselben Augen-blick wiederholen würde. Gleichwohl schreibt er S. 38: ,M.Ullffer corriZe uinsi: vie est une opprobre et Inmort un äevoir/ ll'opprobre retombe Wut entier surN. blütker."
Auf S. 68 bemerkt er mit Recht, daß man nach denvon mir veröffentlichten Briefen Weines an Sethe an einerwirklichen Leidenschast des Dichters für Molly nicht zweifelnkönne. Aber daß Molly mit Amalie weine identisch sei,habe ich nur oberflächlich durch einen weit späteren BriefWeines an Varnhagen bewiesen; er wolle den Beweis gründ-licher führen. Es ist mir nie eingefallen, beweisen zu wollen,was gar nicht bezweifelt werden kann, und wofür sich aufden ersten Blick ein Dutzend Gründe darbietet. Ich habeden Brief an Varnhagen vom 27. Oktober 1827 nur alsden einzigen angeführt, in welchem weine den Namen derGeliebten bestimmt bezeichnet. Was bringt aber werr Ducroszum Beweise vor? Nach einem ganz nutzlosen Gerede einzigund allein dieselbe Stelle aus Varnhagens Brief, die ich,wie er mir vorwirft, als einzigen Beweisgrund benutzthaben soll.
Es wäre leicht, aber wenig lohnend, das Verzeichnisvon Irrtümern, Sprach- und Druckfehlern aus dem Buchedes werrn Ducros beträchtlich zu vermehren. Sollte der Ver-fasser auch die späteren Jahre Weines darstellen, so könnenwir ihm nur raten, seine Quellen aufmerksamer zu studierenund sich in bezug auf Deutschland, wenn der Ausdruck ge-stattet ist, nicht wieder so viele Bären aufbinden zu lassen,oder vielmehr sich selber aufzubinden. Die letztere Art istdie gefährlichste, selbst für den, der sich nicht in de? rue clesOurs befindet.