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Heinrich Heine : Gesammelte Aufsätze
Entstehung
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.Heinrich .Heine und Johann .Hermann Detmold.

Namen dort aus wichtigen Gründen nicht nennen, und Siemüssen mich durch bloße äußere Bezeichnung im Hotel er--fragen. Auch wünsche ich, dort keine Nacht zuzubringen undmich gleich auf den Weg nach Minden zu begeben. Istetwa, was ich nicht glaube, Ernst noch in .Hannover, sosagen Sie ihm gefälligst, daß ich übermorgen dort eintreffe^).

Beinahe eine Wiederholung der vorstehenden bildet eineReihe von Briefen, welche im Sommer 1844 durch .HeinesAufenthalt in .Hamburg veranlaßt wurden. Der Dichterwar in der zweiten .Hälfte des Juli zu Schiff von HZvrenach .Hamburg gereist, diesmal in Begleitung seiner Frau.Mathilde fühlte sich jedoch in dem fremden Kreise unter.Heines Verwandten niemals heimisch und nahm eine Krank-heit ihrer Mutter zum Anlaß, schon am 9. August den Rück-weg nach Paris anzutreten. Es war wieder ein neues Werk.Heines, die Sammlung derNeuen Gedichte" und dasWintermärchen", für welche er Detmolds Rat und Beistandwünschte; deshalb die wiederholte dringende Einladung.

Or. Francis Wille, der in dem Briefe vom 9. Sep-tember erwähnt wird, redigierte zu jener Zeit dieLiterari-schen und kritischen Blätter der Börsenhalle". GeorgEckermann, dessen Feder .Heine am 20. September für denHamburger Korrespondenten" zu verwenden wünscht, war nachder gütigen Mitteilung .Herrn Campes ursprünglich Lehrer,dann deutsch-katholischer Geistlicher und umherziehender Literat.Er hat einiges über Schule und Erziehung geschrieben.

XVI.

.Hamburg den 23. August 44.

Liebster Detmoldt!

Der Mensch denkt, und das Weib lenkt! Seit vierWochen bin ich hier, wo ich bis zum Winter bleibeil wollte.Aber Mathilde, die ich mitbrachte, erhielt plötzlich einen fa-ch Die Unterschrift ist abgeschnitten.