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Heinrich Keine und Johann Kermann Detmold.
die Stücke auch noch so einschläfernd. Wir haben viel zu-sammen gelacht und kritisiert und medisiert." Die Stelle, eineArt von Ehrendenkmal für die frisch blühende Freundschaft,ist allem Anscheine nach nicht vor Detmolds Abreise ge-schrieben. Denn von einem Manne, der sich noch in Parisaufhält, wird man schwerlich sagen: „Detmold, der den Winterin Paris zubrachte".
VI.
Granville, wahrscheinlich d. 26.des Wonnemonds 1837.
Liebster Detmoldt.
Seit drei Tagen bin ich hier und weiß noch nicht, obich hier bleibe. Das hängt davon ab, ob ich ein wohnlichesAppartement finde. Manche Annehmlichkeit bietet der Ort,und, was die Hauptsache, der Strand ist gut zum Baden.Meine utra cura .... befindet sich wohl, vergnügt undführt sich gut auf, über Erwarten gut. Kindisch amüsirt essie am Strande die hübschen Muscheln zu suchen. Erst morgenoder übermorgen kann ich Ihnen sagen, ob ich hier bleibe.Beständig sprechen wir von Ihnen.
nous purlons toujours äe vous, et je vous snlue svecbeaucoup ck'umitie. Li nous restons ici il ksut que vousvene? nous rejoinckre. Vtntllilcke.
d. 28. Mai.
Liebster Detmoldt! Ich habe mich endlich entschlossen,hier zu bleiben, obgleich ich noch kein passendes Appartementgefunden. Es ist aber alles hier sehr gut. Das Leben isthier spottwohlfeil, und mein Hauskreuz gefällt sich hier außer-ordentlich, und ich glaube es aushalten zu können. Ich kannSie heute mit sehr gutem Gewissen einladen, hierher zukommen. Wenn Sie dieses nemlich ausführen wollen undüber Havre reisen, so bringt Sie in Caen ein Dampfbothbinnen 3^/z Stunden nach dem Havre. — Den Brief fürCotta werde ich in keinem Falle vergessen.