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Zu Äeines Gedichten.
erst schrieb Keine: „Da mach' ich," aber noch ehe er dievierte Zeile anfing, war das „Da" gestrichen und das kleine mdes folgenden Wortes in den großen Buchstaben verwandelt.Später ist allen vier Zeilen das „Da" noch einmal vorgesetzt,um dann schon beim ersten Abdruck des Gedichts wieder weg-zufallen.
XVI.
„Die Rose, die Lielje, die Taube, die Sonne" usw.,Werke XV, 150 sl, 67s Zeile 3: „und ich liebe" statt „ichliebe".
XVII.
„Die blauen Veilchen der Aeugelein" usw., genau wiein den Werken XV, 166 sl, 77s
XVIII.
„And als ich so lange, so lange gesäumt" usw., WerkeXV, 166 sl, 76s Strophe 2, Zeile 1: „lieb und mild", statt„schön und mild"; Zeile 2: „mir vor ihr schönes" statt „vormir ihr süßes"; Z. 3: „und" statt „die"; Z. 4: „blühen undglühen" statt „glühen und blühen". Dann findet sich noch einedritte Strophe, die im Druck weggelassen und noch nicht be-kannt geworden ist:
Oft wenn ick) sitze und einsam bin.
Kommt mir die Frage in den Sinn:
Ob sie denn meiner ganz und garVergessen hat auf immer dar?
Dann seufz' ich und muß zu mir selber sagen:Das ist die dümmste der dummen Fragen.
XIX.
„So hast du ganz und gar vergessen" usw., Werke XV,160 (I, 73). Z. 4: „'s Kann nirgends" statt „Es kannnirgend"; Z. 6: „Die's Kerz" statt „Die das Kerz". Sonstwie im „Lyrischen Intermezzo".