Bruch der Freundschaft.
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lich „Aus dem Englischen übersetzt. LentimentuIVol. XXXV." Aber auch dies Gedicht ist sehr wahrschein-lich nicht mit loeines Willen, sondern eigenmächtig vonRousseau einem vormals in seinen Besitz gelangten Manu-skript entnommen. Ende 1826 ging die Zeitschrist ein, siedeckte nicht einmal die Druckkosten; Honorare konnten denMitarbeitern niemals bezahlt werden. Rousseau wurde Kor-rektor in der Schulzeschen Buchhandlung in .Hamm, gab zu-gleich eine neue Zeitschrist, die „Hermione" heraus, arbeitetedann in den dreißiger Jahren für die „Oberpostamtszeitung"in Frankfurt. Hier stand er den Kreisen der Gräfin Reichen-bach nahe und erhielt den Titel eines kurhessischen Hofrats.— Wenige Menschen haben so scharf und richtig in die Zu-kunft gesehen als Heine. Er schreibt über die EntwicklungDeutschlands und den französischen Krieg, wie allenfalls jetzt,nach den Ereignissen, ein Dichter einen weisen Mann inFrankreich zu Anfang 1876 könnte reden lassen; am 19. De-zember 1841 sagt er sogar den Fall der Vendome-Säulevorher. So hat er auch, wenn man Kleines mit Großem zu-sammenstellen darf, im Jahre 1823 vorhergesagt: JohannBaptist Rousseau, der gerade acht Sonette zu Heines Preisean den Tag gegeben, werde einmal das so schön von ihmbekränzte Haupt mit niedlichen Kothkügelchen bewerfen. Dieserfüllte sich — nur daß die Kügelchen zu Kugeln wurden —im Januar 1836. Rousseau ließ damals, nach vielen be-grabenen, eben wieder eine neue Zeitschrift, den „Leucht-thurm", ans Licht treten. Die Probenummer benutzte erzu einer Jnvektive gegen Heines Schrift über die „Roman-tische Schule"*). Wolfgang Menzel hat sich nicht leiden-schaftlicher ausgedrückt; gleichwohl klingt ein Ton der altenFreundschaft durch, und Heine.hat niemals darauf geant-wortet.
Str. 8, Z. Z: Das Kind ergab mir willig st. Willig ergab das Kindmir. St. lv, Z. l: So hold ist nicht st. Schöner ist nicht,ch Strodtmann, Keine's Leben II, 199.