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Keine und I. B. Rouyeau,
der bittersten Feinen gegen Rousseaus frühere Schriften,dann auch gegen die „Flora" richtete.
Von Heine findet sich in der Zeitschrift weniger alsman erwarten sollte: in Nr. 12 vom 20. Januar das schöneGedicht „Nacht liegt auf den fremden Wegen" (Werke XV,263 (I, 134f) mit der Überschrift „Wanderlied", sodann inNr. 26 vom 13. Februar das allbekannte: „Du bist wie eineVlume" (XV, 235 fl, 117» mit der Überschrift „Lied", beideso, wie sie im nächsten Jahre in den „Reisebildern" abermalsveröffentlicht wurden*). Vielfach abweichende Formen zeigtdagegen ein Gedicht Heines in Nr. 176 vom 8. November:
prokicist!
Gaben mir Rath und gute Lehren,
Aeberschütteten mich mit Ehren,
Sagten, daß ich nur warten sollt',
Kaden mich protegieren gewollt;
Aber ich hätte trotz ihrem VerheißenKönnen in's Gras vor Kunger beißen.
War' nicht gewesen ein braver Mann,
Wacker nahm der sich meiner an;
Braver Mann gab mir zu trinken, zu essen,
Werd' ihn nimmer und nimmer vergessen;
Schad' daß ich ihn nicht küssen kann.
Denn ich bin selbst dieser brave Mann.
Ipse ksLit.
Dieses Gedicht ist aber genau, wie später in dem „Buchder Lieder" (XV, 246 fl, 123f), schon im „Gesellschafter" vom31. März 1824 abgedruckt. Die beiden Verse zu Anfangder zweiten Strophe lauten bekanntlich:
Aber bei all ihrem ProtegierenKätte ich können vor Kunger crepiren;
sie sind nicht von Heine, sondern, wie ich bestimmt weiß,von Rousseau, um das anstößige Schlußwort zu vermeiden,
0 Nur in dem zweiten steht Str. 1, Z. 4: „herein" statt „hinein",und Str. 2, Z. 2: „und beten" statt „betend". Eine Anmerkung zudem ersten Liede nennt als Keines Geburtsjahr 1797.