Keine als Politiker; sei» Witz.
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gegenüber das Anrecht nicht zum größeren Teile auf HetzlesSeite war, aber durch die Art, wie er seiner Polemik diewiderwärtigsten Persönlichkeiten beimischte, hätte er eine vielbessere Sache als die seinige verderben müssen.
Anbegründet ist der Vorwurf, er habe Deutschland fürnichts geachtet und mit unmäßiger Vorliebe den Franzosenangehangen. Einiges wird man einem jüdischen National-gefühl zugute halten, dem er im Grunde des Herzens eben-so wie der romantischen Poesie immer treu geblieben ist.Aber selten hat ein Dichter der Sehnsucht nach der Heimatund nach Deutschland, sowie dem Selbstgefühl eines deutschenDichters so rührenden und beredten Ausdruck geliehen.Warum sollte er nicht daneben einem Lande freundlich ge-sinnt sein, wo alles ihm wohlwollend entgegenkam, wo nie-mand ihm seine Abstammung zum Vorwurfe inachte, woman seine Werke übersetzte, die in seinem Vaterlande, ehe sienur erschienen, verboten wurden? Wenn er den Fremdenschmeichelte, hat er ihnen nicht weniger die ernstesten Wahr-heiten gesagt; und sieht man genau zu, so hätten die Fran-zosen mehr Arsache, über seine Komplimente zu zürnen, alsdie Deutscheil über seine Vorwürfe. Denn die einen be-handelt er beinahe wie Kinder, die man gern mit ihremSpielzeug gewähren läßt, die andern wie Männer, vondenen man das Höchste fordert, weil sie das Höchste leistenkönnen. Daß er zwei Völker, denen beiden er durch Er-ziehung, Aufenthalt, Denkweise einigermaßen angehörte, so-weit es ein Schriftsteller vermag, geistig zu einigen suchte,werden diejenigen, die über die augenblickliche Strömunghinaus den Blick in eine vielleicht nicht ferne Zukunft richten,schwerlich verübeln. Käme nur jemand, der die Aufgabe,die er angefangen hat, glücklicher zum Ziele führte! Fürmich will ich gestehen, daß ich den Vorteil einer aufrich-tigen Einigung — nicht mit dem sogenannten Erbfeind,sondern mit der nächstverwandten, in allen wichtigen Inter-essen menschlicher Entwicklung enge mit uns verbundenen
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