vormals reicherskreutzischen Zweige,
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Die Namen anderer wollen wir verzeichnen, wie sie uns in die Feder kommen wer-den; auf den Rang oder das Verdienst derer, welche sie fuhren, hat die Ordnung worinsie folgen, keinen Bezug, vieljährige Freundschaft aber nennt uns zuerst:
VVesiphalen, den seltenen Mann, welchen dcrZufall nicht zu cinemKrieger gemacht,Natur und Kenntnisse hingegen zu allem bestimmt hatten, was Nothwendigkeit oder Wahlihn Heisien würden» Wäre derselbe mit eben den Vorzügen des Verstandes und des Her-zens unter Griechen oder Römern früher als das Zeitalter Plutarchs geboren worden,so dürften wir den merkwürdigen Lebenslauf von einem berühmten Alten mehr zu lesen ha-ben. Er beschrieb die Feldzuge des grossen Heerführers. Das Werk, der Verfasser, dieVcge-benheiten wovon es handelt, vermehrt Deutschlands Ansprüche auf Achtung von Fremden»
Den Schotten — Dopd — dessen angeborne Gaben sich durch Abgang von Reichsthum und mächtigen Gönnern nur desto besser entwickelt hatten, jemehr zu seinem Fort-kommen eigenthümliche Tauglichkeit unentbehrlich wurde. Er war schon damals vomganzen Gefolge an Iahren der älteste, in Handlungen so jung als ein anderer. Dochsollte noch weit später sein graues Haupt in der denkwürdigen Belagerung von Gibraltarmit unvergänglichen Kränzen gezieret werden; er gebot dort nach Mior, an den geärnd-teten Lorbcern aber gebührt ihm ein gleicher Antheil.
Ghclburne, den perikles Bnttanicns, von Seiten des Scharfsinnes, der Bered-samkeit, des Geschmacks, des Eifers für dieAufmunterung der schönen Künste. Er wärees auch dermalen (1783) noch von Seiten des Einflusses, woferne Parthcygeist ihm dieVerwaltung seines Vaterlandes nicht zu bald entwendet hätte; und gab er, um dasselbevom Verderben zu retten, empörte Pflanzlander ferner Gegenden auf, schloß er einen bit-tern Frieden, den gleichwol seine Widersacher selbst sür nothwendig hielten : so ist er eSmcht, der solchen unvermeidlich gemacht hatte.
Um Ferdinands Gefolge anzugehören, war Iungkenn zu früh zum Begleiter ei-nes andern Feldherrn auserfehen worden , und zu bald eilete er mit demselben von denKampfplätzen der Verbündeten nach Preussens eigenen Wahlstätten. Gchönfeld hin-gegen, der gleich Anfangs auf diesen, Lob und Wunden davon getragen hatte, betrat jenezu spät. Nun können beyde als hohe Kriegsbediente Erfolg im Felde von der ersten Ge-
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