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Nachricht von einigen Häusern des Geschlechts der von Schlieffen oder Schlieben vor Alters Sliwin oder Sliwingen
Entstehung
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4Z8 XX. Von dem weyland heinsdorfischen Aste, von den daraus

Falle den andern oder den dritten Sohn Libon'us zu seinen Voraltcrn zähle; so erstrecktsich diese Dunkelheit bis auf seine Gcmalin, denn, war er der Facharias , welcher vondem zweyten Sohno Liborms abgeleitet wird; so soll sie, nach Röntg, eine von N)cl-dcwl'b gewesen sei,n: war er aber derjenige, welcher angeblich vom dritten Sohn desLidorius entsproß; so ist eine Anna Vrigirra vvn Srurrcthciln dafür zu nennen»Ihn halten odnnische Nachkommen für diesen, sänizische für jenen. Man kennt dreySöhne von demselben, nämlich einen Hans Friedrich, den Stifter des vctschischen undvdrinischen Zweiges: einen Zacharias, den Stifter des sambischen: und einen Adam,welcher 1645 die Güter Golzig und Chadcn, jenes in Sachsen, dieses in der Mark be-legen, von einem von poleny erkaufte: Güter, über welche, nach Abganz der männli-chen Nachkommenschaft des Erwerbers , zwischen den nächsten Schwerdmagcn ein gros-ser Streit entstand (1).

Von dem vetschischen Zweige etwas zusammenhangendes zu erfahren, ist unsere Mü-he bis jezt noch vergebens gewesen (2). Von dem odnnischen und jambischen aberfolgen hier die Nachrichten, womit uns entweder die Angehörigen oder der Zufallbegünstigten.

Von

(1) In dem königlichen Lehnsarchiv zu Berlin findet fich eine Nachricht davon, welchewir in der Beylage dtro. 96 liefern, weil sie die Fvrtstanimung dieser Zweige er-läutert.

(2) Au diesem Aste gehörte vermuthlich der Eberhard von Schließen, dessen verübte Mord-that und Bestrafung Düsching in den Beytragen zur LebenSgeschichte denkwürdiger Per-sonen, Th. I S. 25g u. f. erwähnt. — Vom königlichen Pallaste bis zur Wohnung desärmesten Edelmannes gab eS stets nur alzuviel Grund auszurufen:

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