XVIII. Von den neueren sachsischen Aesten.
lehnen ihrer preussischen Vettern zugesichert wird, mehrcntheils eben die Taufnamen führ-ten, eben die Hauptgüter in Sachsen besassen, welche König den Nachkommen seines Ä,bonus zuschreibt (i); er ist vermuthlich auch eben der George von Glibin, welcheriZoo im Namen des Churfürsten von Sachsen als Amtmann der Herrschaften Desekow
und
(l) S. Beylage Nro. 71.75.79. — Der Anfang von beyden Abstammungen lautet s) nachValentin König, b) nach Nabens ober Henncbergers Tafeln von den preussischen Aestenfolgender Gestalt:
s)
Liborius auf Pulßnitz undBrettnitz Gem. Hedewig von Klitz aus Strohwalde.
Otto auf Baruth Georg auf Walßdvrf Eustachiuö auf Heinsdorf Balthasar aus"G. r) Sara v. Birk- G. Elisabeth v. Virk- G. Ursula v.Bomsdorf Pulßnitz u. Brett«Holzhaus Wurschwitz holzauö Ziechow. auö Granau. nitz.G Magdale«
SophiaV.Arnimb H^.,s aufWalßdorf'G. Jacharias Friedrichs Pflügen, «u»
Anna von Leibzigern. auf HeinsdorfG.Anna, Lamp er Swald e. ^
^ach^ws"a^fW^ls7 Brigitta v.Stutterheim Eustachtus aufdvrf und Pttfche. "'s ^tz-n. Pulßnitz ZagelS-
dorsAossenic.G.Ansna v. Miltiz auSMuntzig.
d)
Georg hat die Güter Rabeburg in der Lausitz und Hondsrf in Sachsenangenommen 1436. Gem. N . . .
Albrecht Erbherr aufBa- Caspar Balthasar Erbherr auf Hans icn. Kaiser!. Rathruth Gersdorf u. Gatzke Herr auf Pulöchmtz od.Pulnitz, u. Landshauptmann, lebteinChursachsen l52Z Baruth. st. l5?Z. 157z Erbh. aufSeed,Gol- G. N... G. N... G. N . .. tzeu, WitzischauG.N...
A E "Jacob Eustäch Balthasar Veit Ecbh."""M^chäel"
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>5? » I - 155?. I5Z7. Hofmeister, 1F57 Gersdorflebt
^ warpersön. Gem.N... 15Z7G.N..
^ UM-
Christoph Vai.thasär'
Doch obschon die Rabisch-n oder Hennebergerischen Tafeln grösttentheilS aus achte«Nachrichten zusammengetragen sind, so lassen Urkunden uns gleichwol zweifeln, daß der älte«ste Sohn Georgs des »ungern Albrecht geheißen habe; denn eine derselben (S. BeylageNro. 71) lehrt, daß 1534 Custachms von Schlichen für sich und seine Brüder, Caspar,Valthasar und Hans die Belehnung auf die preussischen Güter erhielt; er war also derälteste unter ihnen. Hier aber wird eben so wenig jenes Albrechts, als dort dieses Cu-stachms gedacht; nun finden sich zwar in den Rabischen Tafeln wie der Augenschein lehrt.