402 X VII. Von dem Aste zu Dombrofken, und von den daraus jc.
(3.)
Christoph;
er lebte vom Jahr 1634 b-S 1691, war preussischer Obermarschall, und ließ sich durchdas Band der Ehr dreymal fesseln: zuerst mit Cacharmen von Schlichen aus San-Hitten, hernach mitChristinett Barbaren Schackin von Wirren au aus Frcdcnbcrcf,endlich mit Adelgunden Lalharincn vonRrciyen aus N>eslimn» Sein vou der erster»geborner Sohn,
(4.)
Abraham Josaphat,
war Oberstlieutenant, ist vermält gewesen, hat einen Erben Namens George hinterlas-sen ; weiter gehen unsere Nachrichten nicht. Was für Jahre er durchlebt, und wie seineGattin hieß, lehren uns die hier folgenden Stammtafeln nicht einmal (i).
Von diesen dreyen Zweigen scheinen dermalen (178z) nur noch zwey Mannsbilderübrig zu seyn, mit welchen sie dem Anseht, nach erlöschen werden. Es sind BernhardGorrlieb, und Johann Lrnst, die Söhne Hans Albrechts auf Adamsheyde, welcherden Dietrich auf Dombrofken zum Grosvater hatte. Der ältere Bruder hat eine vonwernsdorf zur Gemalin , aber keine Erben; der jüngere ist Wittwer, ohne Vater zuseyn.
XVIII.
tN Die Stammtafeln der preussischen Aeste der von Geblieben bat der Hofrath Raabe ausUrkunden und ächten Nachrichten zusammengetragen; er starb 176z. Nach dem Todedtss-lben wnrdcn seine Handschristen für die von Wallenrodische Bibliothek zn^ KonigS-dera erstanven; sie werden dort aufbewahrt; wir haben uns einer Abschrift der,clben be-dient. Mit den Ausätzen oder Berichtigungen aber, welch« die Zeit seit dem Tode d«SHoftathö Naabe nothwendig machte, jsind wir grvßtentheilö von dem Herrn StaatSmtni»sier Grafen Leopold von Schlieben begünstigt worden.