Druckschrift 
2 (1802)
Entstehung
Seite
39
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z. Vom Pudding.

Z9

dann rührt man 4 Pfund Butter zu Sahne,nebst zwölf Eyern. Dann werden die Aepfelund einige Hände voll geriebenes weißes Brotwohl mit durcheinander gerührt, zwey Stun-den in einem Tuche in Wasser gekocht, wie Nr.i. und mit einer Wein - Sauce auf die Tafelgegeben.

4. Mehl-Puddmg.

Man reibt ^ Pfund Butter ab, nimmt

zehn Eyer, rührt ein Pfund Mehl, A PfundZucker, etwas abgeriebene Citronen-Schale undso viel Milch dazu, daß es eine! flüssige Massewird. Sie wird dann in einer Serviette ge-than und wie die andern Puddings gekocht. Da-zu giebt man eine Wein-Sauce, worin ein GlasCongac gegossen ist, zur Tafel.

5. Krebs-Pudding.

Von einem Schock abgekochter Krebse,wird mit ein Pfund Butter, von den Scha-len der Krebse, Krebsbutter gemacht. Dannweicht man für zwey Groschen Milchsemmelin Milch ein, hackt das Krebsfleisch fein,und thut dazu' ^ Pfund! Rindermark, undeinige bittere Macaronen. Nun reibt man dieKrebsbutter mit zwölf Eydottern ab, thut das

Ge-