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seits von Fahrenkamps Breiden-bacher Hof und Olbrichs Tietzbau(Bild S. 158). Aber, was mannachträglich einfach nicht ver-stehen kann: man hat mit demWilhelm-Marx-Haus das Geländeeines freien Verkehrsplatzes zuge-baut, nachdem man vor Jahrenschon in Düsseldorf den Friedrichs-platz mit der Kunsthalle und denKönigsplatz mit der Johannis-kirche und entsprechenden Grün-anlagen vernichtet hatte. Ein„asinus" stolpert nur einmal überdenselben Stein, ein ,,homo sa-piens", wie uns schmeichelhaftliebenswürdig die Zoologie an-redet, indessen? Durch die Ver-bauung des ehemaligen Platzesauf dem Gelände des DüsseldorferHochhauses ist bei dem gesteiger-ten Autoverkehr das Wilhelm-Marx-Haus zu einem ganz gefähr-lichen Verkehrshindernis geworden.Hier bin ich nun wirklich einmalFachmann, denn ich wohne hinterdem Wilhelm-Marx-Haus, und meinEin-und Ausgang gleicht, seitdemder alte offene Entlastungsplatzzugebaut ist, einer Schleichpa-trouille zum Schutze gegen feind-liche Autoüberfälle. Der Fehlerder Platzverbauung, der sich vonTag zu Tag deutlicher zeigt undunausbleiblich zu einer städtebau-lichen Korrektur führen muß, istin erster Linie Fehler des Stadt-planungsamtes, weniger des Archi-tekten, der in der geschicktestenWeise, sowohl zum Hindenburg-wall wie zu dem Platzüberbleibselan der Rückfront, seine Baumassenentwickelt hat (Bild S. 116, 119).Die beiden unteren Geschosse, bestimmt für Läden, sind von Sandsteinrahmen
Köln.
Hochhaus am Hansaring. Erbaut 1925.Architekt Dr. Jakob Koerfer.