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aller derer, die mit so grosser Vorliebe davon sprechen, keineAhnung zu haben scheinen — niemals länger als ein Jahr an-dauern dürfte?"
..Was aber die Unverbesserlichen, die Unheilbaren, die eigent-lichen Ungeheuer — die Sentimentalisten mögen mir diesen Aus-druck verzeihen — betrifft, so giebt es für sie, welches auch ihreGenesis, ob sie die Opfer erblicher Belastung oder verhängnisvollerUmgebung. — für sie giebt es nur eine rationelle Behandlungsweise:die Deportation."
Das sind die gleichen Ideen, die auch die neue Schule aufihr Banner geschrieben hat. Aber man könnte mir einwenden,dass hier ein alter Sträfling spricht, der in dieser Hinsicht nurparteiisch sein kann.
Gut. so lese man denn die folgende schöne Stelle aus dem"Werke eines Obergefängnisdirektors, des Herrn Prins, und dannfrage man sich, ob diese beiden Schriftsteller, die so verschiedeneStellungen in der "Welt einnehmen, nicht merkwürdig mit einanderübereinstimmen."
2. Jd. — ..Das belgische Gesetz — schreibt Prins (Lescriminels en prison) — gestattet die Anwendung der Einzelhaft.Es verfolgt dabei den Zweck, den Schuldigen dadurch zu bessern,dass es ihn dem verderblichen Einfluss seiner Mitgefangenen ent-zieht und nur den wohlthätigen Einfluss der ehrlichen Leute aufihn einwirken lässt. So lautet in der ganzen Welt die Theorie.Aber wie sieht es mit der Praxis aus. Überall sind diese so-genannten Lehrmeister und Verbesserer, die dem Gefangenen gegen-über die guten Elemente der menschlichen Gesellschaft repräsen-tieren sollen, eben die Mitglieder des Gefängnispersonals, also ge-wöhnlich ganz willige Beamte, die jedoch aus denselben socialenSchichten hervorgegangen, denen der Sträfling selber angehört;manchmal sind es auch Heruntergekommene. Beschäftigungslose,die für ein lächerlich kleines Gehalt, das zum Unterhalt einerFamilie nicht ausreicht, sozusagen das SträÜingsleben teilen müssen."
„Nirgends ist dieses Personal, das nicht bezahlt werden kann,A\de es dies wohl verdiente, mit der nötigen Sorgfalt ausgewählt.Zudem ist das Überwachungspersonal niemals zahlreich genug.Logischerweise müsste man eigentlich für jeden SträÜing mehrere"Wärter anstellen, die als eigentliche Apostel mit grösster Hingebungan der Wiederaufrichtung der gefallenen Wesen arbeiten und einenkonstanten Einfluss auf sie ausüben müssten."
„Statt dessen hat man nur einen "Wärter auf je 25 bis 30 Sträf-linge. Diese Wärter können natürlich nicht viel mehr thun. als