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Neue Fortschritte in den Verbrecherstudien
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Es ist im grossen und ganzen eine Physiognomie, wie mansie ziemlich häufig bei Leuten findet, die sich mit zweifelhaftenGeschäften abgeben.

Auch die Schädelmessung liefert uns keine interessanteren Re-sultate.

Eyrauds Schädelform und Schädelkapacität müssen dem Durch-schnitt ziemlich gleichkommen; seine Stirn ist sehr entwickelt; nur

Figur 33. Eyraud.

ist er ausserordentlich brachycephak wie man es oft bei Mördernbeobachtet.

Übrigens hat er einen Charakterzug aufzuweisen, der sich weitöfter bei Verbrechern als bei normalen Menschen findet Die Klafter-weite seiner Arme 1,72 übertrifft seine Körperlänge, die 1,66 m beträgt.

Von seinen organischen Funktionen sind mir nur zwei bekannt:seine Sinnlichkeit, die frühreif und ungemein stark ist, wie man esöfter bei Mördern beobachtet; und seine Handschrift, die in ihrenenergischen groben Zügen, der Bildung der r und der t, und in dem