86 ZDR LITTERATUR DER RUNEN.
wir unten näher berücksichtigen werden. Fol. 19 b eine Buch-stabiertabelle. Fol. 20" das nach der Zeichnung des Herrn vonBartsch hier folgende Runenalphabet, wozu ich nur bemerke,dass die Runenzeichen selbst (wie auch vorher Fol. 19" diegriechischen Buchstaben) im Original mit rother Farbe ge-schrieben sind.
Diese Runen sind nunkeine anderen als angel-sächsische und gehören zujenen, welche ich aus zweiu f 1^ »vre y gt_ Galler und einer Pariser
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JU *^ N. Handschrift in der vorhin ge-
nannten Schrift bekannt ge-macht und erläutert habe.Dieses Alphabet unterscheidetsich nur insofern, als in denbeigeschriebenen Runennamen| * angelsächsische Sprachformen
und die gewöhnliche angel-sächsische Schrift sich zeigt,\ /^ I wodurch es noch mehr äussere
terj X wg |£ Ähnlichkeit mit den aus Cotton.
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Hss. entnommenen und nach
■^°f ,> ^* . V/l Hickes Taf. HI mitgetheilten
DvJ » Alphabeten enthält. Da es
"** „ 7^ nun in einer Schrift Alcuins
steht und der Kodex aus Salz-burg stammt, wo Alcuins Bru-
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b^yvt ,£ der Arno Erzbischof war, so
ist nicht unmöglich, dass dieserselbst es mit aus England ge-bracht hat. Das müsste inder zweiten Hälfte des achtenJahrhunderts geschehen sein.ßri,- Das Original haben wir in-
*W dessen, wenn auch eine ge-
nauere Untersuchung der
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