„— ja un det Boot war so voll, und bei's Aussteig'n fieleene dicke Dame ins Wasser. Na, da hab'n die Sanitäter soeene Stunde an ihr rumjeturnt, bis se wieder ihre Verstehstehatte — aber wissen Se, wat ihr erstes Wort war:
,Hab'n Se nich een Spiegel?' "
Den Übergang zu seinen sozialkritischen Witzen stellt derfolgende dar:
Berliner Sprachstudien.
Er: „Schon widder Kohl mit ohne Fleesch als Beilage?Ick eßte doch jestern erseht------------"
Sie: „Et heeßt nich: Ick eßte! Man sacht: Ick aß!"
Er: „Uff dir mach ja det stimm'. Ick brauch' mir nich
Aas nennen!"
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In diesem Scherz neckt er wieder die Frauen:Frau Olga Bitz, Hebamme (Torwächterin) in Berlin NO.„— ob ich mir nun auch noch 'nen Bubikopp schneidenlasse? — Ach nee, nee — dann denken die Geburten, dalauert een Mann und trauen sich nich raus!"
Doch weiß er auch den Männern witzig die Wahrheit zusagen:
Herr Zeitler ist so ein pünktlicher Quartalsäufer, daß nachseinem Kommen die Normaluhren reguliert werden.
Auf das Gebiet der Sittenschilderung führt die Beob-achtung aus dem Sensationsprozeß:
„Ihre Frau interessiert sich wohl nicht für die Ver-handlung?"
„Nee, absolut nich, janz un jar nich, die hat zehn Jahrelang det Theater erlebt als Stütze in so'n ,Pängsionat'."
Auch dieser Satz ist in Moabit (dem Kriminalgericht) ge-erntet worden: Kriminalstudent Bolle, genannt der „Linden-
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