mal die Stadtbahn als Ruheort zu benutzen, wird aber meistentdeckt:
„Sie fahren schon zum viertenmal um Berlin, wo woll'nSie denn hin!"
„Jarnich! Ick lese Zeitung, der Petroleum is mir zu teier!"
Bei den Armensuppen sind Gespräche zu hören, die vonmanchem grausigen Schicksal künden:
„Die Athletenminna holt ja nischt mehr — is se aus-jewandert?"
„Ach, mit die soll et sehr schlecht stehn. Die liegt in dieKlinik, die soll der Nabel ans Rückjrat anjetrocknet sind."
Das waren Frauen, die sich beim Gürtelringkampf in derSchaubude betätigten und von denen ausgerufen wurde:
„Hundert Mark demjenigen, der den Champion von Frank-reich, Aimable de la Galmette, besiegt. Die Begräbniskostenzahlt der Sieger!" (Bild g5.)
Da erfährt man auch von Klau-Maxes Bescherung, dessenFrau krank im Bett lag, als er berauscht den Weihnachtsbaumumstieß und das übliche Weihnachtsfeuer verursachte:
„Mann, der Boom fällt um! Ach Jott, 's is man jut, det ickdie Jardin'n nich mehr waschen konnte!"
Oder es wird berichtet von der schlagfertigen Antwort einesandern Klaubruders:
„So, Sie haben das Messing nicht gestohlen. Wozu habenSie denn die Türschilder abgeschraubt?"
„Von wegen jestohlen — jestohlen — putzen wollt' ick se,un die Kleen' sollt'n wat zu lesen hab'n —"
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