Ihre Hauptspeise wird durch diese Frage enthüllt:„Wat jiebt's heite, Kleener?"„Blauen Heinrich!" x )
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Den mangelhaften Gehalt der Armensuppe kritisiert Zillein einem Zwiegespräch:
„Entschuldigen Se, junger Mann!"„Schad't nischt, det macht keene Fettflecke!"
So ist es denn kein Wunder,, daß sie beim Auseinander-klauben der Müllhaufen begeistert rufen:
„Liese, aus'n Kempinskihaufen en feiner Knochen! Detde det nich so ißt, det is zu fett! Vater hat noch'n Schluck
Henkell Trocken I"
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Und andere, verschämte Arme bekennen:
„Ich werde immer magerer und mein Hut wird immer
fetter."
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Im Budikerkeller bekommt man aber auch oft zu hören,daß es manchen dieser Bettelbrüder ganz gut gelingt:
„Heite dreimal warmes Mittagbrot und sechsmal feine be-legte Stullen gekriegt. Wenn ick nu nich bald uffhöre imWesten zu betteln, muß ick wirklich bald zu arbeeten an-fangen!"
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Und Erfahrene geben im Hammelkopp-Keller die weiseAnschauung weiter:
„Junger Künstler — Kunst ist — wenn Sie noch jeden TagIhren Hammelkopp haben und sich satt essen können — wieunser Nachbar hier — —"
') Eine Gefängnissuppe aus Hülsenfrüchteu, Ksis usw.
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