„Det hat mein Mann alles selbst jebaut; er war doch malHausdiener in det Jeschäft für Raumkunst und Innendekora-tion."
So sagt die Frau stolz von den Möbeln, die ihr Mann ausKisten gezimmert hat. (Bild 167.)
Neues vom Baumarkt.
„Det Jahr bau ick noch ne Jarage for'n Kinderwagen an,un nächstet Jahr will ick uffstocken!"
So sagt der kleine Laubenbesitzer, der nur wenige Quadrat-meter besitzt.
Am Rande der Stadt.
„Siehste Aujust, so krabbelt man sich hoch! Det sin deletzten Kartoffeln, die ick uff det Land kultiviere. Detnächste Jahr wohn' ick hier in Keller und habe die Portje-stelle." (Bild 179.)
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Das sind dieselben Männer, die um Weihnachten herumeinen kleinen Handel mit Weihnachtsbäumen eröffnen. Sieverstehn das kahlste Bäumchen anzupreisen:
„Det is doch een janz scheener Boom! So'n finden Se injanzen Jrunewald nich mehr! Da brauchen Se nischt ran zuhäng'n, ooch macht er die Stube nich düster!"
Weihnachtsbaumhandel ist gewöhnlich ihre erste Spekula-tion. Allerdings fangen viele auch schon auf dem Weih-nachtsmarkt mit ganz geringen Mitteln an, verkaufen rasch,stecken möglichst viel vom Gewinn wieder ins Geschäft. Undso kommen sie oft in den vierzehn Tagen bis zum Fest zueinem kleinen Kapital, mit dem sie einen andern Handelweiter treiben. Denn nicht alle unter diesen Weihnachts-
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