„Mein Mann ist ja auch für sexuelle Aufklärung, er kannet die Kinder bloß nich so beibringen, er wird immer jleichzu jemeinl" (Bild i54.)
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Und Zille neckt auch auf diesem Gebiet wieder die Frauen,die in der Abwesenheit des Mannes ihren Freund bei sichhaben und denen das böse Gewissen schlägt:
„Mein Jott, wer schließt denn da!? Det is woll der Wirtder de Miete holt . . . oder mein Mann . . ." (Bild i55.)
Zimperlich ist man ja überhaupt nicht in diesen Kreisen.Der Segler sagt zu seiner Frau:
„Mutter! -----------"
„Na wat denn?"
„Heb' mal det Hemde hoch, ick will seh'n wo der Windherkommt!"
Das führt denn dazu, daß getreue Nachbarn und der-gleichen plappern:
„Die Schulzen hat'n Jung'n jekriecht — der sieht aba seinVata ähnlich." —
j,Nanu — kenn' Se denn den?"
„Wat, Schulzen soll ick nich kenn'? Ick meen doch Schul-zen von uns'e Etasche."
„Und ick meen doch den Vata von de Schulzen ihr'n
Jung'n."
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Die Frauen und Mädchen dieser Kreise neckt Zille beson-ders gern. Siehe auch das Kapitel „Fräuleins" und das Bild„Sonntagsfreuden", Nr. i44- Die Sparsamkeit dieser Frauenhat es Zille besonders angetan:
„Sind Sie eene Spreewälder Amme?" wird eine Kinder-frau im Tiergarten gefragt.
„Ach nee, ick bin Frau, 'ne Berlinerin, det is mein Kostüm
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