Ahnungen.
„Nu halt' man de Luft an, Olja — det kannste doch nichbestreit'n, det ick nich immer een juter Jatte un Vata war!"
— „Hab' ick ooch jarnischt jejen — aba et is nu malmein Traum, deste mir ooch mal nichtern vahaustl" —
Familienleben.
„Zu ville derf man ooch nich saufen, Willem, sonst kannman zu Hause die OUe nich vahaun!"
„Nee, Frau Maier, det olle Schnarchen hab' ick mein Mannschon als Bräutijam abjewöhnt!"
Auf den Landpartien und Ausflügen zeigen sich auchmanche sonderbaren Seiten des Familienlebens. Eine Frausagt zur andern: .
„Mein Mann is ooch mächtig fors Jrüne, aber er hat nichtsvon — er is immer jleich blau!"
Und wenn Steppke, der unterwegs zu viel gegessen hat,jammert:
„Vata mir is iebel!"
Dann antwortet der Papa liebevoll:
„Dann stell' dir nich so bei mir, — geh bei Muttern!"
Auch sonst weiß Zille aus solchen Familien Erbaulicheszu berichten:
Zartes Geständnis.Welch friedlich sonntägliches Bildl Herr Fritze Schulzelächelt mild, denn seine Gattin Karoline verriet ihm mit ver-
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